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Evangelische Frauenhilfe Feldkirchen

Ausflug in die Römerstadt Trier

Besuch des Doms und der Konstantinbasilika

Ausflug in die Römerstadt Trier

Selbstverständlich gehörte auch die Porta Nigra zum Ausflugsprogramm.Foto: privat

20.09.2018 - 09:40

Feldkirchen. Kürzlich konnte Elke Kutscher über 40 Frauen der Evangelischen Frauenhilfe Feldkirchen, die Pfarrer Thomas Tillman und Heiko Erhardt sowie Pfarrerin Esther Weidner und Gäste zu einem Ausflug nach Trier begrüßen. Bei herrlichem Sonnenschein startete der Bus um 10 Uhr ab der Feldkirche. Die Fahrt führte über die Autobahn A 48 und einer Ausweichstrecke entlang der Mosel nach Trier auf den Petrisberg.

Hier fand nach der Umgestaltung des ehemaligen französischen Armeegeländes im Jahr 2004 die Landesgartenschau statt. Der daraus neu entstandene Stadtteil teilt sich heute in Wohngebiete, einen Wissenschaftspark und Freizeitflächen auf. Von dort konnten die Teilnehmer/innen einen wunderschönen Blick auf Trier genießen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Monte Petris“ fuhr der Bus zur Innenstadt.

Die von den Römern gegründete Stadt verfügt auch heute noch über einige gut erhaltene römische Baudenkmäler. Das wohl bekannteste ist die Porta Nigra, das Tor zur Innenstadt. Aber auch Reste von Badehäusern, einem Amphitheater sowie der Dom und die Kirchen zeugen von der römischen Kultur. Nach einem kurzen gemeinsamen Gang durch die Fußgängerzone war das erste Ziel der Dom zu Trier.

Pfarrer Tillman erläuterte kurz die Geschichte der Stadt Trier und insbesondere der Basilika, die auf den Resten eines römischen Wohnhauses aufgebaut wurde und zu einer der größten und ältesten Bischofskirchen Deutschlands zählt. Im Dom wird auch der „Heilige Rock“ aufbewahrt, der in unregelmäßigen Abständen besichtigt werden kann.

Auch die Konstantinbasilika, heute eine evangelische Kirche, war einen Besuch wert. Ursprünglich war sie eine römische Palastaula und wurde als Audienzhalle der römischen Kaiser genutzt. Seit 1986 gehören die Konstantinbasilika, die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier zum UNESCO Welterbe.

Die Karl-Marx-Statue, ein Geschenk Chinas an die Stadt Trier als Geburtsstadt des Philosophen zum Jubiläumsjahr, weckte ebenfalls das Interesse der Teilnehmer/innen.

Nach diesen imposanten Eindrücken hatten alle die Möglichkeit, sich die Stadt noch näher anzusehen und bei einem Bummel durch die Geschäfte oder in gemütlicher Runde bei Kaffee und Eis den hochsommerlichen Nachmittag zu genießen.

Zurück ging es über die Autobahn in Richtung Heimat, wo die Teilnehmer/innen um 21 Uhr wieder wohlbehalten ankamen. Mit einem Dank an alle für diesen wunderschönen Ausflug freut sich Elke Kutscher schon auf die nächste Tour der Frauenhilfe.

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Kommentare
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Patrick Baum:
Die Zustände im AfD-Kreisvorstand sind desolat. Nach der Riesenpleite mit der vermasselten AfD-Direktkandidatur für den Bundestag im Wahlkreis Montabaur zeichnet sich der Kreisvorstand der AfD Westerwald weiterhin negativ aus. Mit der Satzung und mit Regeln hat es dieser Kreisvorstand nicht so. und dazu noch Herr Salka mit seiner seltsamen politischen Einstellung, wie der SWR ja schon mehrfach berichtet hat.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!
juergen mueller:
Das ist das, was ich meine, Deutsche Einheit - sind "Wir das?" In unserem Land wird gefeiert, was ansteht, weil beschlossen und da hängt man ja dran, nicht aus Überzeugung, sondern weil es eben so ist und man sich mal wieder profilieren kann .... für ein paar Minuten. Der eigene Wille, sich zu etwas zu bekennen, was seinem Herzen entspricht, ist Vergangenheit und da muss ich Herrn Klasen zustimmen, im Endeffekt ist das kein Feiertag mehr, sondern nur Makulatur.
Uwe Klasen:
Ein Nationalfeiertag ohne den eigenen Willen zur Nation ist kein Feiertag mehr!
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