Deutsch-Texanische Gesellschaft
Auswanderer aus der VG Montabaur in Fredericksburg bestattet
Montabaur. Noch heute werden die Gräber der Auswanderer aus der VG Montabaur und dem Westerwald aus dem 19. Jahrhundert gepflegt und in Ehren gehalten. Dies teilten die frühere Präsidentin des Partnerschaftsvereins (SCV) Rose Marie Mazanke und Evelyn Weinheimer vom Pioneer-Museum in Fredericksburg mit. Beispielsweise die Ruhestätten von Peter Nebgen und Magdalena geb. Metzger aus Holler und Johann Knopp aus Eitelborn.
Bemerkenswert ist, dass einige der Grabsteine mit dem Christusmonogramm IHS (volkstümlich: Jesus, Heiland, Seligmacher) geschmückt sind. Dieses Symbol wurde von dem Franziskaner Bernhardin von Siena (1380-1444) und dem Jesuiten Ignatius von Loyola (1491-1556) in Europa und der Welt verbreitet. Ein Steinrelief mit dem Zeichen erinnert in diesen Tagen am Promenadenweg in Montabaur an die Heiligen.
Pressemitteilung der
Deutsch-Texanischen
Gesellschaft
