Allgemeine Berichte | 02.02.2017

Mehrere Autoaufbrüche in Koblenz

Autoaufbrecher richten hohen Sachschaden an

Autoaufbrecher richten hohen Sachschaden an

Koblenz. Zwischen Montag, 30. Januar, 20.15 Uhr, und Mittwoch, 1. Februar, 17.30, wurden auf dem Parkplatz unter der Koblenzer Kurt-Schumacher-Brücke sowohl auf Moselweißer als auch auf Metternicher Seite fünf Pkw aufgebrochen. Der oder die bisher unbekannten Täter haben dabei jeweils die Seitenscheibe der Pkw eingeschlagen, um in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Aus einem schwarzen Toyota, der als einziges Auto auf Moselweißer Seite parkte, sowie aus einem grauen Opel Corsa und einem blauen VW Polo auf dem Parkplatz am anderen Moselufer angestellt waren, wurde nichts entwendet. Es wurde jedoch aus einem auf Metternicher Seite parkenden, etwas in die Jahre gekommenen Daimler Benz E-Klasse der Fahrzeugschein und ein mobiles Navigationsgerät gestohlen. Aus einem weiteren Fahrzeug, einem Pkw unbekannten Typs, wurden sieben Musik-CDs entwendet. Der durch das Aufbrechen der fünf Autos entstandene Sachschaden beträgt zirka 1500 Euro und übersteigt den Wert des Diebesgutes um ein Vielfaches. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang: Lassen sie keine teuren Gegenstände im Auto – erst recht nicht über Nacht! „Wer Navigationsgeräte oder andere Wertgegenstände offen im Auto liegen lässt, lädt geradezu zum Einbruch ein“, sagt Polizeihauptkommissar Friedhelm Georg. Sein Tipp: „Ein Auto ist kein Geldschrank. Wer nichts Wertvolles darin lässt, reizt auch keine Einbrecher!“

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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