Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“:
„Back to the roots“
Höhr-Grenzhausen. „Es war einmal vor langer, langer Zeit...“ Um genau im Jahr 1998. Damals war Claudia Büchting die erste FSJ`lerin im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“. Im Jahr 2017 kehrt sie zu ihrer alten Wirkungsstätte zurück. Während ihres Studiums der Erziehungswissenschaften an der Universität Koblenz-Landau, arbeitete sie sieben Jahre im Integrationsfachdienst der Bethesda St. Martin gGmbH. Heute ist Frau Büchting 39 Jahre alt und kommt mit einem großen Schatz an Erfahrungen zurück zu ihren beruflichen Wurzeln, während sie ihre Diplom-Arbeit schreibt. Mit im Gepäck hat sie einige neue Ideen, die im Programm des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ Einzug finden sollen. Geplant sind ein „Escaperoom“ für Kinder und Jugendliche, einen regelmäßigen „Hotdog-Tag“ im „Offenen Treff“, einen „Studenten-Abend“ und eine „Open-Stage“. Mit diesen und anderen Ideen wird Frau Büchting ohnehin das schon bunte Programm erweitern.
