30. Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“
Bandbreite der Experimente beeindruckte
Koblenz. Ist Mikrowellenstrahlung als alternative Energiequelle für Flugzeuge nutzbar? Wie entfernt man Rotweinflecken am besten? Oder wie lässt sich die perfekte Kreide herstellen? Der Wissensdurst der Teilnehmer des diesjährigen Regionalwettbewerbs Koblenz im Rahmen von „Jugend forscht“ kennt keine Grenzen. Auch der Einfallsreichtum nicht. Und so kamen Jurymitglieder und Besucher am Samstag in den Räumen der Hochschule Koblenz aus dem Staunen kaum noch heraus. Insgesamt zwölf Schüler und Schülergruppen standen am Ende auf dem Siegertreppchen; sie haben damit das Ticket für den Landesentscheid gelöst und vertreten die Region vom 4. bis 6. April in Ludwigshafen (Jugend forscht) bzw. am 27./28. April in Ingelheim (Schüler experimentieren.
Von der Bandbreite der Experimente und Forschungsergebnisse zeigte sich Wettbewerbspate Christian Schröder tief beeindruckt. Der Unternehmenssprecher der Energieversorgung Mittelrhein (evm), die den „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb seit 17 Jahren ausrichtet, freute sich über die starke Teilnahme: Insgesamt 80 Projekte hatte die Jury am Ende zu beurteilen. Da fiel die Entscheidung manchmal durchaus schwer, wie Wettbewerbsleiter Martin Zimmermann berichtete. Er lobte bei der Siegerehrung „krachende Ideen und brillante Einfälle“.
Wie zum Beispiel den von Julian Vogt vom Wiedtal-Gymnasium in Neustadt. Der 14-Jährige hatte es geschafft, eine LED-Matrix „Marke Eigenbau“ zu schaffen. Mit seiner Erfindung landete der Neustädter Daniel Düsentrieb am Ende auf Platz 2 bei „Schüler experimentieren“. Einen zweiten Platz konnten sich auch Jan Micha Kroll und Alexander Kulpe vom Martin-Butzer-Gymnasium in Dierdorf sichern. Die beiden hatten „Sdui“ entwickelt. Dahinter verbirgt sich ein innovatives Schulinformationssystem, das etwa auf einem Tablet übersichtlich wichtige Informationen aus dem Schulalltag zeigt.
Insgesamt traten in Koblenz 141 Teilnehmer aus den Landkreisen Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein-Lahn, Rhein-Hunsrück, Westerwald, Bitburg-Prüm sowie aus Koblenz, Bitburg und Mainz an. Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie“ konnten die Jungforscher ihre innovativen Projekte vorstellen. Dabei präsentierten sie Einzel- oder Gruppenprojekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Im Wettbewerb „Jugend forscht“, an dem alle Jugendlichen zwischen 15 und 21 Jahren teilnehmen können, gingen 30 Projekte an den Start. 50 waren es in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“. Hier können bereits Mädchen und Jungen ab der vierten Jahrgangsstufe mitmachen.
Insgesamt konnten sich zwölf Projekte für die Landeswettbewerbe qualifizieren. „Wir drücken fest die Daumen und freuen uns, wenn wir vielleicht einen Vertreter aus unserer Region beim großen Bundesentscheid sehen. Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, was diese klugen Köpfe in der Zukunft noch erreichen werden“, so Christian Schröder von der evm.
Pressemitteilung
Energieversorgung Mitterhein AG
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