Allgemeine Berichte | 26.01.2026

Hausbau-Epoche an der Freien Waldorfschule Mayen

Bauen, Gestalten und gemeinsames Lernen

Mit Hammer und Nagel ging es an den Start.Foto: privat

Mayen. Ein Teil des pädagogischen Konzeptes an Waldorfschulen ist der Unterricht in sogenannten „Epochen“: Intensiv beschäftigen sich die Kinder dann mit einem Thema, um dieses in der Tiefe durchdringen zu können.

Mit einer Geschichte über die Vielfalt menschlicher Behausungen begann in einer 3. Klasse der Freien Waldorfschule Mayen die Hausbau-Epoche. Im adventlichen Tafelbild, das Maria und Josef auf dem Weg zeigte, hatte die Klassenlehrerin verschiedene Häuser, Hütten, Zelte und sogar ein Iglu integriert. So wurde der Blick der Kinder auf unterschiedliche Formen des Wohnens gelenkt.

Jedes Kind entwarf anschließend seine eigene Krippe und überlegte, welche Materialien dafür benötigt würden. Diese Überlegungen wurden am nächsten Tag gemeinsam vorgestellt und an der Tafel gesammelt. Die Kinder ergänzten ihre Listen und bereiteten sich so bewusst auf die praktische Arbeit vor.

Am folgenden Tag brachten sie ihre Baustoffe mit. Hammer, Nägel, Sägen und Schmirgelpapier wurden gemeinsam aus dem Werkraum geholt und in die Klasse getragen, wo eine Werkbank bereitstand. Mit viel Konzentration, gegenseitiger Hilfe und Freude am Tun entstanden individuelle Bauwerke.

Die Hausbau-Epoche verbindet handwerkliches Arbeiten, künstlerisches Gestalten und gemeinsames Lernen – ein anschaulicher Einblick in den Unterricht an der Freien Waldorfschule Mayen.

Interessierte finden weitere Informationen auf der Internetseite waldorfschule-mayen.de – oder besuchen Sie einen der nächsten Info-Abende am 24. März sowie am 19. Mai 2026, jeweils um 19.30 an der Freien Waldorfschule Mayen.

Mit Hammer und Nagel ging es an den Start. Foto: privat

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