B 412, Sanierung der Ortsdurchfahrt in Burgbrohl beginnt
Baumaßnahme unter Vollsperrung
Beginn am 27. Juli
Burgbrohl. Die Sanierungsarbeiten an der Bundesstraße 412 in der Ortsdurchfahrt Burgbrohl beginnen am Montag, den 27. Juli 2020 und werden in zwei voneinander unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt.
Die gesamte Baumaßnahme muss aufgrund der vorhandenen schmalen Fahrbahnbreite unter Vollsperrung umgesetzt werden.
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der K 69 (Fritz-Beck-Straße) bis zur L 114 (Gleeser Straße). Die Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen am 27. Juli und sollen voraussichtlich bis zum 8. August 2020 fertig gestellt sein. Der durchgehende Verkehr wird über die L 113 - Wassenach – Glees – Wehr – Niederzissen - nach Burgbrohl umgeleitet.
Der zweite Bauabschnitt beginnt kurz hinter der Einmündung Nückental in Richtung Niederzissen und erstreckt sich über eine Länge von ca. 170 m bis zum Beuner Weg.
Der Durchgangsverkehr wird dann vom 10. August 2020 bis 15. August 2020 über die L 114 – Glees – Wehr – Niederzissen – nach Burgbrohl umgeleitet.
Die unmittelbar am Baufeld wohnenden und durch die Sperrung direkt betroffenen Anwohner erhalten durch die Gemeinde Burgbrohl in Kürze ein gesondertes Informationsschreiben bezüglich der Andienbarkeit während der Bauzeit.
Die Sanierung ist notwendig, da die obersten Asphaltschichten größere Schäden in Form von Rissen, Absackungen und Verdrückungen aufweisen. Die Maßnahme dient der langfristigen Substanzerhaltung der wichtigen Bundesstraße für die kommenden Jahrzehnte.
Den Auftrag in Höhe von rund 180 Tsd. Euro hat nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Lehnen aus Wittlich erhalten.
Der LBM Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Verkehrsinfrastruktur im Kreis Ahrweiler weiter systematisch verbessert.
Pressemitteilung Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz
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