Wettbewerb anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Ramershoven
Beim Spiel ohne Grenzen hatte Hilberath die Nase vorn
Ramershoven. Alle Jahre wieder ist das „Spiel ohne Grenzen“ der Rheinbacher Jugendfeuerwehr ein großer Spaß für die Nachwuchs-Floriansjünger aus den neun Löschgruppen. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Ramershoven verwandelten die Jugendfeuerwehren den Platz hinter dem Gerätehaus in Ramershoven zu einem riesigen Abenteuerspielplatz, auf dem viel erlebt und getan werden konnte und am Ende die Erkenntnis stand, dass man gemeinsam erfolgreicher ist als allein. Wohl zum letzten Mal hatte dabei Stadtjugendfeuerwehrwart Josef Schwark das Kommando, denn noch in diesem Jahr soll es einen behutsamen Wechsel an der Spitze der Rheinbacher Jugendfeuerwehr geben. Die teilnehmenden Gruppen hatten unter anderem die Aufgabe, Wasser in einen Plastikbecher zu spritzen, eine Flasche mit den Füßen weiterzugeben oder über Hindernisse zu klettern. Auch die Jugendbetreuer der einzelnen Löschgruppen sowie der Junggesellenverein aus Ramershoven machten den Spaß mit und absolvierten ebenfalls den Parcours. Am Ende stand die Jugendfeuerwehr aus Hilberather als Sieger fest, Platz zwei belegte die Gruppe Rheinbach II vor Rheinbach I. Insgesamt nahmen gut 100 Jugendliche an diesem Jugendfeuerwehrtag teil. Hilberaths stellvertretender Jugendfeuerwehrwart Roland Probst erhielt als Dank für seine gute Vorbereitung eine deftige Wasserdusche von seinen siegreichen Schützlingen. Die Urkunden und Pokale wurden überreicht von Wehrleiter Laurenz Kreuser und Vizebürgermeister Claus Wehage. Schon jetzt freuen sich die Nachwuchs-Feuerwehrmänner auf das alljährliche Zeltlager, das in der kommenden Woche mit etwa 75 Teilnehmern bei Neunkirchen-Seelscheid starten soll. -JOST-
