Allgemeine Berichte | 04.02.2023, 17:35 Uhr

Deutsche Bahn

Bequem und ohne Hürden zum Zug: Zwei Verkehrsstationen in Remagen jetzt barrierefrei

Investitionen von über 37 Millionen Euro - Zugänge und Aufzugsanlagen erneuert sowie Bahnsteige erhöht 

Bequem und ohne Hürden zum Zug: Zwei Verkehrsstationen in Remagen jetzt barrierefrei
248

Remagen. Die Modernisierung der Verkehrsstation Remagen ist abgeschlossen und folgt damit dem Beispiel von Oberwinter, Remagens zweitgrößter Station, die bereits im letzten Jahr fertig gestellt wurde. Über 37 Millionen Euro haben Bund, Land, Deutsche Bahn und die Stadt Remagen in die beiden Bahnstationen investiert.

 

Nach einer Bauzeit von viereinhalb Jahren können Reisende und Besucher:innen  somit nun auch an der Verkehrsstation Remagen in einem deutlich attraktiveren Bahnhofsumfeld und ohne bauliche Hürden zu ihrem Zug gelangen. Dafür wurden die beiden bestehenden Bahnsteige auf 76 Zentimeter erhöht. Mobilitätseingeschränkte Kund:innen, Fahrgäste mit Kinderwagen oder Fahrrädern sowie Reisende mit viel Gepäck können zudem durch die erneuerten Aufzugsanlagen und den barrierefreien Zugang zum Gleis 1 alle Bahnsteige bequem und komfortabel erreichen.

 

Zudem wartet die modernisierte Station Remagen jetzt mit modernen Sitzmöbeln, einem umweltfreundlichen LED-Beleuchtungssystem, erneuerten Treppen und einer modernisierten Personenunterführung auf. Gleichzeitig hat die DB das historische Dach am Bahnsteig 1 saniert und die zweite Bahnsteigüberdachung erneuert. Blinde und Sehbehinderte können sich dank der Lautsprecheranlage sowie des taktilen Wegeleitsystems im Bahnhof deutlich besser zurechtfinden. Und auch an die Mitarbeitenden vor Ort wurde gedacht: das Servicepersonal erhielt im Rahmen der Modernisierung eine neue Aufsichtskabine.

 

Bund und Deutsche Bahn finanzierten das Projekt mit rund 25 Millionen Euro. Weitere 12,7 Millionen Euro kamen bereits im letzten Jahr der zweitgrößten Remagener Station, dem Bahnhof Oberwinter, zugute. Auch hier wurden Bahnsteige angehoben, taktile Leitsysteme ergänzt und Rampen gebaut, sodass die Station   seitdem barrierefrei zugänglich ist. Zudem wurden die Bahnsteigüberdachungen durch moderne Wetterschutzhäuschen ersetzt, Beleuchtungsanlagen und Ausstattung erneuert sowie die Personenunterführung saniert. Rund 10 Millionen Euro der dafür investierten Gelder stammten vom Bund, 2 Millionen Euro steuerte das Land Rheinland-Pfalz und 700.000 Euro die Stadt Remagen bei.

 

Katrin Eder, Staatsministerin im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland, Achim Hallerbach, Verbandsvorsteher Zweckverband SPNV-Nord und Landrat Neuwied, Horst Gies, Erster Kreisabgeordneter des Kreises Ahrweiler und MdL, Björn Ingendahl, Bürgermeister der Stadt Remagen sowie Britta Remahne, Leiterin des Bahnhofsmanagements Koblenz der DB Station&Service AG machten sich vor Ort ein Bild vom Ergebnis der jüngsten Modernisierung und weihten die Verkehrsstation Remagen symbolisch ein.

 

Katrin Eder Staatsministerin im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität: „Das Schienennetz ist das Rückgrat der Verkehrswende in Rheinland-Pfalz. Damit Menschen auf klimafreundliche Mobilität umsteigen, braucht es neben dem guten Angebot eine attraktiv ausgebaute Infrastruktur. Die Remagener erhalten nun zwei rundum modernisierte Stationen, die barrierefrei erschlossen sind. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit - Mobilität muss allen Menschen gleichermaßen ermöglicht werden.“

 

Dr. Klaus Vornhusen: „Wir wollen gemeinsam immer mehr Menschen für die Schiene begeistern, um die Mobilitätswende in Rheinland-Pfalz voranzutreiben. In die Stationsprojekte Remagen und Oberwinter investieren Bund, Land, Stadt und DB deshalb insgesamt rund 37 Millionen Euro! Gut angelegtes Geld, das den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und insbesondere auch den Schülern, Berufspendlern und Touristen, die die zukünftig barrierefreien und modernisierten Stationen nutzen, zugutekommt.“

 

Achim Hallerbach: „Heute ist ein großer Tag für Remagen, unsere Region und Rheinland-Pfalz. Es begeistert mich, dass wir mit der feierlichen Einweihung der modernisierten und barrierefrei gestalteten Verkehrsstation Remagen gemeinsam die Fertigstellung des wichtigen Bahnhofsprojekts im Norden unseres Landes würdigen. Als Ergebnis der umfassenden Aufwertung des Bahnhofs sind die Aufenthaltsqualität und die Zugänglichkeit deutlich verbessert, was den Fahrgästen direkt zugutekommt. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass dadurch noch mehr Menschen zur Nutzung der Bahn motiviert werden können, und ich erwarte, dass wir die Modernisierung der Bahnstationen im SPNV-Nord weiter voranbringen.“

 

Horst Gies: “Der Bahnhof Remagen ist als wichtigster Verkehrsknotenpunkt im Schienenverkehr im Kreis Ahrweiler von besonderer Bedeutung. Er verbindet die linksrheinische Schienenstrecke Köln-Koblenz mit der Ahrtalbahn und bildet somit das Eingangstor für unser schönes Ahrtal. Dies macht ihn nicht nur für viele Berufspendler wie mich, der häufig mit dem Zug nach Mainz fährt, für Schülerinnen und Schüler oder auch Studierende zu einer wichtigen Verkehrsstation. Vielmehr bietet er Reisenden auch die Möglichkeit, schnell und ohne Umstieg in deutsche Großstädte oder in- und ausländische Ferienregionen zu reisen. Umso mehr freuen wir uns, dass der Bahnhof Remagen nach einer mehrjährigen Umbauphase den Passagieren jetzt als moderner und barrierefreier Haltepunkt zur Verfügung steht.“

 

Björn Ingendahl: „Für die Stadt Remagen sind die Bahnhöfe in Remagen und Oberwinter, aber auch in Rolandseck, ein klarer Stadtortvorteil. Mit den vielen Verbindungen Rheinauf und Rheinab tragen die Pendlerinnen und Pendler aus unserer Stadt aktiv zur Mobilitätswende und zum Klimaschutz bei. Als Stadt werden wir in den nächsten Jahren die intermodale Mobilität insbesondere an den Bahnhöfen ausbauen und damit den ÖPNV und klimafreundliche Mobilitätsarten stärken.“

 

Britta Remahne: „Mit den beiden modernisierten Verkehrsstationen schaffen wir neue Anreize für die Nutzung einer umwelt- und klimafreundlichen Fortbewegung. Ich bedanke mich bei allen Partnern für die gute Zusammenarbeit, die die Projekte Remagen und Oberwinter auszeichnet und wesentlich zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beigetragen hat.“Bequem und ohne Hürden zum Zug: Zwei Verkehrsstationen in Remagen jetzt barrierefrei

 

Investitionen von über 37 Millionen Euro• Zugänge und Aufzugsanlagen erneuert sowie Bahnsteige erhöht • Sitzmöbel und Personenunterführung modernisiert • Neue Beleuchtung und taktiles Leitsystem für bessere Orientierung

 

(Frankfurt, 3. Februar 2023) Die Modernisierung der Verkehrsstation Remagen ist abgeschlossen und folgt damit dem Beispiel von Oberwinter, Remagens zweitgrößter Station, die bereits im letzten Jahr fertig gestellt wurde. Über 37 Millionen Euro haben Bund, Land, Deutsche Bahn und die Stadt Remagen in die beiden Bahnstationen investiert.

 

Nach einer Bauzeit von viereinhalb Jahren können Reisende und Besucher:innen  somit nun auch an der Verkehrsstation Remagen in einem deutlich attraktiveren Bahnhofsumfeld und ohne bauliche Hürden zu ihrem Zug gelangen. Dafür wurden die beiden bestehenden Bahnsteige auf 76 Zentimeter erhöht. Mobilitätseingeschränkte Kund:innen, Fahrgäste mit Kinderwagen oder Fahrrädern sowie Reisende mit viel Gepäck können zudem durch die erneuerten Aufzugsanlagen und den barrierefreien Zugang zum Gleis 1 alle Bahnsteige bequem und komfortabel erreichen.

 

Zudem wartet die modernisierte Station Remagen jetzt mit modernen Sitzmöbeln, einem umweltfreundlichen LED-Beleuchtungssystem, erneuerten Treppen und einer modernisierten Personenunterführung auf. Gleichzeitig hat die DB das historische Dach am Bahnsteig 1 saniert und die zweite Bahnsteigüberdachung erneuert. Blinde und Sehbehinderte können sich dank der Lautsprecheranlage sowie des taktilen Wegeleitsystems im Bahnhof deutlich besser zurechtfinden. Und auch an die Mitarbeitenden vor Ort wurde gedacht: das Servicepersonal erhielt im Rahmen der Modernisierung eine neue Aufsichtskabine.

 

Bund und Deutsche Bahn finanzierten das Projekt mit rund 25 Millionen Euro. Weitere 12,7 Millionen Euro kamen bereits im letzten Jahr der zweitgrößten Remagener Station, dem Bahnhof Oberwinter, zugute. Auch hier wurden Bahnsteige angehoben, taktile Leitsysteme ergänzt und Rampen gebaut, sodass die Station   seitdem barrierefrei zugänglich ist. Zudem wurden die Bahnsteigüberdachungen durch moderne Wetterschutzhäuschen ersetzt, Beleuchtungsanlagen und Ausstattung erneuert sowie die Personenunterführung saniert. Rund 10 Millionen Euro der dafür investierten Gelder stammten vom Bund, 2 Millionen Euro steuerte das Land Rheinland-Pfalz und 700.000 Euro die Stadt Remagen bei.

 

Katrin Eder, Staatsministerin im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland, Achim Hallerbach, Verbandsvorsteher Zweckverband SPNV-Nord und Landrat Neuwied, Horst Gies, Erster Kreisabgeordneter des Kreises Ahrweiler und MdL, Björn Ingendahl, Bürgermeister der Stadt Remagen sowie Britta Remahne, Leiterin des Bahnhofsmanagements Koblenz der DB Station&Service AG machten sich vor Ort ein Bild vom Ergebnis der jüngsten Modernisierung und weihten die Verkehrsstation Remagen symbolisch ein.

 

Katrin Eder Staatsministerin im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität: „Das Schienennetz ist das Rückgrat der Verkehrswende in Rheinland-Pfalz. Damit Menschen auf klimafreundliche Mobilität umsteigen, braucht es neben dem guten Angebot eine attraktiv ausgebaute Infrastruktur. Die Remagener erhalten nun zwei rundum modernisierte Stationen, die barrierefrei erschlossen sind. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit - Mobilität muss allen Menschen gleichermaßen ermöglicht werden.“

 

Dr. Klaus Vornhusen: „Wir wollen gemeinsam immer mehr Menschen für die Schiene begeistern, um die Mobilitätswende in Rheinland-Pfalz voranzutreiben. In die Stationsprojekte Remagen und Oberwinter investieren Bund, Land, Stadt und DB deshalb insgesamt rund 37 Millionen Euro! Gut angelegtes Geld, das den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und insbesondere auch den Schülern, Berufspendlern und Touristen, die die zukünftig barrierefreien und modernisierten Stationen nutzen, zugutekommt.“

 

Achim Hallerbach: „Heute ist ein großer Tag für Remagen, unsere Region und Rheinland-Pfalz. Es begeistert mich, dass wir mit der feierlichen Einweihung der modernisierten und barrierefrei gestalteten Verkehrsstation Remagen gemeinsam die Fertigstellung des wichtigen Bahnhofsprojekts im Norden unseres Landes würdigen. Als Ergebnis der umfassenden Aufwertung des Bahnhofs sind die Aufenthaltsqualität und die Zugänglichkeit deutlich verbessert, was den Fahrgästen direkt zugutekommt. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass dadurch noch mehr Menschen zur Nutzung der Bahn motiviert werden können, und ich erwarte, dass wir die Modernisierung der Bahnstationen im SPNV-Nord weiter voranbringen.“

 

Horst Gies: “Der Bahnhof Remagen ist als wichtigster Verkehrsknotenpunkt im Schienenverkehr im Kreis Ahrweiler von besonderer Bedeutung. Er verbindet die linksrheinische Schienenstrecke Köln-Koblenz mit der Ahrtalbahn und bildet somit das Eingangstor für unser schönes Ahrtal. Dies macht ihn nicht nur für viele Berufspendler wie mich, der häufig mit dem Zug nach Mainz fährt, für Schülerinnen und Schüler oder auch Studierende zu einer wichtigen Verkehrsstation. Vielmehr bietet er Reisenden auch die Möglichkeit, schnell und ohne Umstieg in deutsche Großstädte oder in- und ausländische Ferienregionen zu reisen. Umso mehr freuen wir uns, dass der Bahnhof Remagen nach einer mehrjährigen Umbauphase den Passagieren jetzt als moderner und barrierefreier Haltepunkt zur Verfügung steht.“

 

Björn Ingendahl: „Für die Stadt Remagen sind die Bahnhöfe in Remagen und Oberwinter, aber auch in Rolandseck, ein klarer Stadtortvorteil. Mit den vielen Verbindungen Rheinauf und Rheinab tragen die Pendlerinnen und Pendler aus unserer Stadt aktiv zur Mobilitätswende und zum Klimaschutz bei. Als Stadt werden wir in den nächsten Jahren die intermodale Mobilität insbesondere an den Bahnhöfen ausbauen und damit den ÖPNV und klimafreundliche Mobilitätsarten stärken.“

 

Britta Remahne: „Mit den beiden modernisierten Verkehrsstationen schaffen wir neue Anreize für die Nutzung einer umwelt- und klimafreundlichen Fortbewegung. Ich bedanke mich bei allen Partnern für die gute Zusammenarbeit, die die Projekte Remagen und Oberwinter auszeichnet und wesentlich zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beigetragen hat.“

Eine Pressemitteilung der Deutschen Bahn.

Foto: Andreas Varnhorn

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Bei der Ehrung der Jubilare der Dagernova Ahr Winzer eG (von links): Jörg Röcker (15 Jahre), Markus Maldener (35 Jahre), Frank Weingartz (25 Jahre), Stefan Grisotto (25 Jahre, stellvertretender Kellermeister und Betriebsratsmitglied), Vorstand Dirk Wollersheim, Betriebsratsmitglied Ulrike Peters, Betriebsratsmitglied Gregor Kriechel und Vorstandsvorsitzende Heike Holzapfel.  Foto: Dagernova
101

Dernau. Zusammen stehen sie für ein Jahrhundert Erfahrung und Verbundenheit: Die Dagernova Ahr Weinmanufaktur / Ahr Winzer eG hat vier Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Vorstandsvorsitzende Heike Holzapfel und Vorstand Dirk Wollersheim gratulierten gemeinsam mit dem Betriebsrat und dankten den Jubilaren für ihren Einsatz.

Weiterlesen

Markus Feist (l.) hat das besondere Buch illustriert. Foto: privat
20

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Alexander von Humboldt als Kind kennenlernen – wissbegierig und immer mit offenen Augen für die Welt: Genau das war die Idee, aus der 2019 zwischen Dorothée von Humboldt und dem Illustrator Markus Feist ein ungewöhnliches Kinderbuchprojekt entstand. „Wie würde der berühmte Forscher Alexander von Humboldt in der heutigen Zeit sein Wissen auf einfache Weise vermitteln? Warum...

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Proklamation Kinderprinzenpaar
Titel
First Friday Anzeige für November
Anzeige KW 44
Titelanzeige
Weitere Artikel
Eddie und Arvid
327

Junge Kater gemeinsam vermitteln

Verspielte Kater Eddie und Arvid suchen Zuhause

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zwei junge Kater suchen gemeinsam ein liebevolles Zuhause. Eddie und Arvid, zwei etwa fünf Monate alte Brüder, suchen gemeinsam ein liebevolles Zuhause. Die beiden Kater sind verspielt, neugierig und verschmust. Sie verstehen sich gut mit anderen Katzen und Menschen und genießen jede Streicheleinheit. Am liebsten möchten sie zusammen in ein Zuhause ziehen, in dem sie nach Herzenslust spielen, toben und kuscheln können.

Von Thomas Trösser aus Bad Hönningen

Weiterlesen

Der illuminierte Mariendom bot den wunderbaren Rahmen für die Aufführung der „Sunrise Mass“ durch Cantunnacum und ein Streichorchester der Rheinischen Philharmonie.
297

Cantunnacum begeistert im Mariendom

„Vom Himmel zur Erde“

Andernach. „Wunderbar“ schwärmte ein Besucher schon während des Konzertes im Mariendom. Der Andernacher Kammerchor Cantunnacum begeisterte im Zusammenspiel mit einem Streichorchester der Rheinischen Staatsphilharmonie das Publikum. So groß war der Andrang, dass das Konzert mit einigen Minuten Verspätung begann, da noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten. Mucksmäuschenstill war es, als ein Glockenläuten des Mariendoms den musikalischen Auftakt machte.

Von Heribert Heil aus Andernach

Weiterlesen