Warum hat Kolping Know-how im Rentenrecht?
Beratung von Rentenversicherten
Gelungene Infoveranstaltung des Kolping Bezirks Mayen
Plaidt. „Welchen Nutzen habe ich, wenn ich mich frühzeitig um die Rentenkontenklärung kümmere?“. Darauf wissen Karl-Heinz Maxein aus Neuwied-Gladbach und Klaus Morsch aus Bell eine fachlich fundierte und informative Antwort zu geben. Beide sind ehrenamtliche Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung und Mitglied im Kolpingwerk. Welchen Nutzen haben Rentenversicherte, wenn sie zu einem der vielen ehrenamtlich tätigen Versichertenberater gehen? „Bei Beratungsstellen gibt es Wartefristen. Wir als ehrenamtliche Versichertenberater können uns aber viel mehr Zeit für den einzelnen Rentenversicherten nehmen und ihn sogar zuhause aufsuchen, wenn es notwendig ist“.
Klaus Morsch und Karl-Heinz Maxein berichten an diesem Informationsabend im Pfarrzentrum Plaidt, was ihre Aufgaben sind: „Wir machen Rentenkontenklärungen, stellen Rentenanträge und beraten natürlich, beispielsweise über die Witwenrente oder Mütterrente“. Lediglich die Berechnung der Höhe der Rente eines Versicherten gehört nicht zu den Aufgaben der ehrenamtlichen Versichertenberater. Die Teilnehmer dieses Informationsabends in Plaidt stellen konkrete Fragen zur Rente, wollen aber auch wissen, warum Karl-Heinz Maxein und Klaus Morsch dieses Ehrenamt ausüben. Karl-Heinz Maxein: „Es macht einen zufrieden, wenn man helfen kann. Darüber hinaus lernt man viele Menschen kennen“.
Die Teilnehmer dieses Informationsabends verlassen die zweistündige Veranstaltung mit neuen Erkenntnissen, und es wird klar, dass Kolping weit mehr zu bieten hat, als manchem vorher klar war: Kolpingmitglieder leisten ehrenamtlich einen großen Einsatz, wenn es um die Beratung von Rentenversicherten geht.
