Allgemeine Berichte | 02.02.2021

Rheinbacher St. Sebastianus- & St. Hubertus Schützenbruderschaft

Bereit für den Wettkampfbetrieb

Vorbereitungen für den Vereins- und Wettkampfbetrieb

Für die Modernisierung der Anlage gab es einen Zuschuss aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“.Foto: privat

Rheinbach. Die Corona-Pandemie brachte das Sport- und Vereinsleben wie in anderen Bereichen zum Erliegen. Wettkämpfe zu den Kreis-, Bezirks-, Landes- und der Deutschen Meisterschaft wurden ersatzlos gestrichen, die letzte Mitgliederversammlung der Bruderschaft fand im Oktober 2020 statt, die historischen Wettbewerbe und Veranstaltungen konnten ebenfalls nicht durchgeführt werden. Das traditionelle Schützenfest und auch das Bezirksfest des Bezirksverbands Voreifel sind im Jahr 2020 ausgefallen, es konnten keine neuen Majestäten ermittelt werden. Die Majestäten des Jahres 2019 haben sich bereit erklärt, ihre Ämter ein weiteres Jahr auszuüben und die Bruderschaft zu vertreten. Die Ehrungen der Schutzheiligen, des Hl. Hubertus und des Hl. Sebastianus, fanden im Rahmen einer Messe statt. Das Sommerfest „Rheinbacher Sommer“, das von den drei befreundeten Vereinen Schützenbruderschaft, Spielmannszug Rheinbach und GroRheiKa, jährlich für die Bevölkerung gemeinsam vorbereitet wurde, war ebenfalls betroffen. An dieser insgesamt besorgniserregenden Situation hat sich bis heute nichts geändert. Zurzeit laufen die Vorbereitungen für eine Jahreshauptversammlung mit der Wahl eines Vorstandes, die es physisch nicht geben kann. Die Schützinnen und Schützen schauen jedoch optimistisch nach vorn. Wie andere Sportvereine auch haben die rheinbacher Schützen im Rahmen des Förderprojekts „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes Nordrhein-Westfalen einen Zuschuss für die Modernisierung ihrer schießsportlichen Anlagen der Schützenhalle erhalten. Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, teilte im August vergangenen Jahres die positive Förderentscheidung mit, dass der Antrag der Schützenbruderschaft für Maßnahmen zur baulichen, energetischen und digitalen Modernisierung der Schießsportanlage, in Höhe von 28.000 Euro, das sind 51 % der erforderlichen Investitionen, bewilligt werden konnte. Damit wurde ein erheblicher Beitrag zur Modernisierung und Sanierung unserer Schießsportstätte geleistet. Das Modernisierungsprojekt unterteilt sich in fünf Einzelmaßnahmen zur Modernisierung und Sanierung der Sportanlagen und der Infrastruktur der Schießsportstätte. Modernisiert werden die Abwasserleitungen der Schützenhalle, die Schießstände als zentrale Einheiten der sportlichen Aktivitäten, die Anzeigesysteme der sportlichen Ergebnisse in der Schützenhalle, die Be- und Entlüftungsanlage mit einem UVC-Entkeimungsmodul für die Schützenhalle sowie die Gasheizungsanlage. Damit erhält die Schützenbruderschaft eine Veranstaltungshalle mit einer modernen, antibakteriellen Entlüftungsanlage. Einige Maßnahmen wurden dank des Engagements der Mitglieder, die viele Stunden in Eigenleistungen erbracht haben, bereits abgeschlossen, die restlichen folgen in diesem Jahr. Damit sind die Schützinnen und Schützen gut gerüstet, den Vereins- und Sportbetrieb wieder aufzunehmen und auch den Bürgerinnen und Bürgern einen Ort gemeinsamer Treffen, Versammlungen und Events auf sportlichem-, vereinsinternen- und öffentlichen Veranstaltungen anzubieten.

Für die Modernisierung der Anlage gab es einen Zuschuss aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“.Foto: privat

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