Der Rheinische Verein besucht das Kloster Maria Engelport
Besichtigung und Vortrag zur 800-jährigen Geschichte des Klosters
Am Freitag, 14. Oktober ein. Treffpunkt um 15.30 Uhr
Kreis Cochem-Zell. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Regionalverband Cochem-Zell lädt zu einem Besuch des Klosters Maria Engelport am Freitag, 14. Oktober ein. Treffpunkt um 15.30 Uhr ist die „Lourdes-Grotte“ rechts neben der Kirche.
Im Flaumbachtal errichtete der Ritter Emelricus von Monreal um das Jahr 1220 ein „Betshauß“ mit Kloster. 1262 ließ Philipp von Wildenberg die verlassene Klosteranlage von Dominikanerinnen besiedeln, die 1272 zum Prämonstratenserorden übertraten. Während des 30jährigen Krieges wurde die Klosteranlage weitgehend zerstört, aber um 1660 mit Unterstützung des Markgrafen von Baden wieder aufgebaut. 1794 fiel das Kloster den französischen Revolutionstruppen zum Opfer und wurde 1802 aufgehoben.
Nachdem Engelport einhundert Jahre lang als Hofgut diente, übernahmen die Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria O.M.I. im Jahre 1903 die größtenteils zerstörten Gebäude und die umfangreichen Grundstücke und erbauten die heutigen Klosteranlagen. Ende 2013 verließen die Oblaten „Maria Engelport“ wegen Nachwuchsmangels, aber 2014 übernahm die „Gemeinschaft der Anbetungsschwestern des Königlichen Herzens Jesu“ das Kloster.
Dr. Norbert J. Pies, geboren auf dem „Beurenhof“ ganz in der Nähe von Maria Engelport, wird die Besucher durch Klosteranlagen führen und im Anschluss einen Vortrag zur Klostergeschichte halten. Dr. Pies hat die Geschichte des Klosters wie kein anderer erforscht und die Ergebnisse seiner Forschungen vielfach publiziert.
Die Teilnahme am Besuch von „Engelport“ ist kostenlos, es wird jedoch vor Ort um eine individuelle Spende für das Kloster gebeten.
Um ausreichend Platz für die Vortragsveranstaltung vorbereiten zu können, wird um eine Anmeldung bei Gerhard Schommers gebeten: Tel. (0 65 42) 2 22 85 oder info@schommers-wein.de.
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