Seniorenkreis „Kolping Ü 60“
Besinnliches „Adventsstündchen“
Lahnstein. Der Seniorenkreis „Kolping Ü 60“, geleitet von Rita und Werner Schröder sowie Hildegard Dexelmann hatte zum besinnlichen „Adventsstündchen“ ins festlich geschmückte Pfarrzentrum am Europaplatz eingeladen. Die „Kümmerer“ wurden dabei unterstützt von Ulrike Schneider, Monika Kriechel und Sylvie Robin. Zum Thema „Licht in der Dunkelheit“ wurden charismatische Lichtgestalten des Advents näher betrachtet: Der selige Adolph Kolping mit seinem Einsatz für soziale Gerechtigkeit, die Heilige Lucia, deren Namen „die Leuchtende“ bedeutet und Sankt Nikolaus mit seiner Güte und Nächstenliebe. Ihr Wirken zeige, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten Hoffnung zu schenken. Gemeindereferent Ralf Cieslik spielte auf dem Klavier Adventslieder, welche von den Teilnehmenden natürlich mitgesungen wurden. Bei weihnachtlichem Gebäck und einem leckeren Abendessen fanden angeregte Gespräche statt, die den Geist der Gemeinschaft und den Zusammenhalt spürbar machten. Im Namen der 64 anwesenden Seniorinnen und Senioren bedankte sich Ingrid Strubel bei den Organisatoren der monatlich, jeweils am dritten Donnerstag eines jeden Monats, stattfindenden Seniorenbegegnungen. Wie auch im vergangenen Jahr war die hölzerne Königsskulptur anwesend, die die Teilnehmenden an ihre königliche Würde erinnerte. Wie die Botschafter des Advents so hat auch jede und jeder von uns eine königliche Würde, die unantastbar ist. Der Nachmittag bot eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest in heimeliger Atmosphäre. Die Gruppe „Kolping Ü 60“ bietet von März bis Oktober monatliche Halbtagesbusfahrten unter der Devise „Lerne Deine Heimat kennen“ an, jeweils mit lukullischen Einkehrmöglichkeiten. Diese Fahrten und auch die allgemeinen Treffen in der Winterzeit werden sehr gut angenommen. „Der Seniorenkreis ist eine wichtige Stütze unserer Vereinsarbeit“, so Markus Schild, der Vorsitzende der Kolpingfamilie Lahnstein, St. Martin. „Wahrlich ein Pfund, auf das wir stolz sein können. Den Machern gehört größter Dank und Anerkennung. Die Teilnehmer an den Unternehmungen fühlen sich sehr wohl.“
