Remagener Verschönerungsverein lud nach Andernach ein
Besuch der „essbaren Stadt“
Aktion im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“
Remagen/Andernach. Der Remagener Verschönerungsverein lud jüngst Bürgerinnen und Bürger zu einem Besuch der „Essbaren Stadt“ nach Andernach ein. Die Fahrt war eine Aktion im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“, an dem der Verein teilnimmt.
Mit dem Bus ging es nach Andernach zu einer längeren Führung durch das Projekt. Andernach hat vor vielen Jahren begonnen, die städtischen Grünanlagen mit Obst und Gemüse zu bepflanzen, das von den Bürgerinnen und Bürgern dann geerntet werden darf. Die Gruppe zeigte sich begeistert von dem, was sie zu sehen bekam. Neben Wein, Tomaten, Gemüse, Salaten und vielem mehr fand sich auch Hopfen, alles vor allem rund um die historische Stadtmauer, die Andernach umrundet. Ebenfalls werden auch seltene Nutztiere auf dem städtischen Gelände gehalten. Beeindruckt waren die Besucher auch von der Information, dass es bisher kaum Vandalismus oder Missbrauch des Projekts gab.
Anschließend ging es zur Permakultur nach Eich, der Keimzelle der „essbaren Stadt“. Hier wird auf einem wunderschön liegenden Gelände ökologische Landwirtschaft betrieben. Auch hier werden Tiere gehalten. Ein großer Kräutergarten findet sich hier ebenfalls. Große Begeisterung lösten auch die weiten Ausblicke bei bestem Wetter aus. Abschließend ging es zurück nach Remagen zu einem gemeinsamen Abschlussgrillen, dass von Mitgliedern des Vorstandes schon perfekt vorbereitet worden war.
Pressemitteilung
Verschönerungsverein
Remagen
