Allgemeine Berichte | 04.09.2024

Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel e.V. lädt ein

Besuch des Kamalashila Institut

Langenfeld. Das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel e.V. setzt sich für die Bewahrung der Schöpfung ein. Bei dem Besuch im Kamalashila Institut® für buddhistische Studien und Meditation in Langenfeld in der Eifel geht es um einen Austausch dazu wie Umweltschutz und der Nachhaltigkeit im Buddhistischen Glauben verankert sind. Der Dialog zwischen den Religionen steh im Fokus.

Mitten in der 700 Einwohner zählenden Eifelgemeinde Langenfeld unweit der katholische Pfarrkirche St. Quirin und Dionysius, findet sich das Kamalashila Institut® für buddhistische Studien und Meditation. Das Institut hat seit August 1999 seinen Sitz in Langenfeld bei Mayen im ehemaligen Kloster des Ordens der Weißen Väter. Auf dem Institutsgelände erhebt sich der zwölf Meter hohe Friedensstupa, der 2006 eingeweiht wurde. Von diesem buddhistischen Reliquienschrein sollen Frieden und Harmonie für Deutschland und die ganze Welt ausgehen.

Bei dem Besuch in Langenfeld wird das Kamalashila Institut® für buddhistische Studien und Meditation vorgestellt und auch der Friedensstupa besichtigt. Danach steht der Austausch der Religionen zu den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Ansprechpartner vor Ort sind Yesche U. Regel und vom Vorstand der Tibetisch-Buddhistischen-Religionsgemeinschaft Karma-Kagyü-Verein e.V. Friedbert Lohner.

Der Besuch ist auf Sonntag, 22. September von 15.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr terminiert.

Um Anmeldung wird gebeten:

Rüdiger Kape, ruediger.kape@kvmyk.de, Tel. (02 61) 10 84 20

Pressemitteilung

Umweltnetzwerk

Kirche Rhein-Mosel

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