Bürgerverein Meckenheim e.V.
Besuch im Eisenwerk Brühl
Meckenheim. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stationen deutscher Industriekultur“ besuchte der Meckenheimer Bürgerverein in der 17. Etappe unter der Leitung von Klaus Peter Treche das Eisenwerk Brühl, das auf eine 90-jährige Erfahrung in der Produktion von Gusseisenprodukten zurückblickt. Im Verlauf der Führung durch den gesamten Produktionsablauf erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die technologisch ausgereiften Konstruktions- und Fertigungsprozesse mit einem extrem hohen Automatisierungsgrad gusseiserner Motorblöcke für führende Hersteller der PKW-Industrie.
Hohe Forderungen an Stabilität, Maßgenauigkeit und Gewichtsreduzierung werden durch ausgeklügelte Konstruktionen und Fertigungsprozesse umgesetzt. Gerade auch die Gewichtsoptimierung im PKW-Bau wird durch die von dieser Firma entwickelte, immer wieder optimierte und ausgeklügelte Grauguss-Technologie mit Leichtbau- und Dünnwandkonzepten unterstützt.
Kontinuität, Flexibilität mit kundenorientierten Fertigungsprozessen schaffen Produkte von höchster Qualität und Akzeptanz. Mit mehr als 1.500 Mitarbeitern und einer jährlichen Produktion von bis zu 5 Millionen Motorblöcken unterschiedlicher Produktpaletten, die weltweit an führende PKW-Hersteller geliefert werden, zählt das Eisenwerk Brühl zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region.
Angesichts der sich immer stärker abzeichnenden Herausforderungen im Bereich der E-Mobilität richtet der Betrieb sein Augenmerk bereits heute sehr kritisch auf die in Zukunft zu erwartenden Produktvariationen, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben und den Anschluss nicht zu verlieren.
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