Kreuzweg der Kolpingsfamilie Engers
Betend zur „Schmerzhaften Muttergottes“ nach Hausenborn
Engers. Bereits zum 16. Mal gingen die Mitglieder der Kolpingsfamilie Engers vom Parkplatz am Antonskreuz im Heimbacher Wald den Kreuzweg betend zur Kirchenruine „Der schmerzhaften Muttergottes“ nach Hausenborn. Präses Paul Freialdenhoven, der die Texte für die einzelnen Stationen ausgearbeitet hatte, konnte in diesem Jahr 35 Mitglieder begrüßen. Die Texte wurden an den Stationen von Ulrich Herschbach, Hans-Heinrich Steigerwald und Paul Freialdenhoven vorgetragen. Zwischen den einzelnen Stationen beteten die Teilnehmer ein Gesetz des Rosenkranzes. Beim Abschluss in der Kirchenruine wurde der Schutz und Segen der schmerzhaften Gottesmutter erfleht und für den Frieden in der Welt gebetet.
