Mit dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass laufend zu mehr Gesundheit und Klimaschutz
Bewegungs-Pass an der Martinschule
Andernach. Die Aktion startete für über 70.000 Kinder in mehreren Bundesländern. Darunter auch für 160 Kinder der Grundschule Martinschule. Die Abkürzung SpoSpiTo steht dabei für Sporteln-Spielen-Toben.
Die Herausforderung besteht darin, innerhalb von sechs Wochen mindestens 20 Mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Ob mit dem Fahrrad, dem Tretroller oder zu Fuß - Hauptsache das Auto bleibt in der Garage. Kinder, die diese Aufgabe meistern, erhalten als Anerkennung für so viel Bewegung und Klimaschutz eine SpoSpiTo-Urkunde! Weiterhin werden unter allen erfolgreich teilnehmenden Kindern Preise und Gutscheine verlost. Doch der eigentliche Lohn ist eine tägliche Bewegungs-Einheit noch vor Unterrichtsbeginn - und der Stolz, den Weg zur Schule selbst zurückgelegt zu haben. Vielleicht spart das morgens sogar Zeit. Denn der Stau und das Verkehrschaos vor der Schule entfallen prompt. Für die Eltern endet stattdessen der morgendliche Stress an der eigenen Haustür. Wer will, darf seinen Sprössling aber natürlich zur Schule begleiten. Das Ziel von SpoSpiTo ist es, Kinder für mehr Bewegung zu begeistern und zu motivieren. Mit dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass (seit 2019) sollen Kinder zum einen zur Bewegung an der frischen Luft animiert werden, sodass der bewegte Einstieg in den Tag der Kinder gelingt und sie wacher, ausgeglichener und konzentrierter durch ihren Alltag gehen. Zum anderen werden ihre Abwehrkräfte gestärkt, sie lernen frühzeitig mit den Herausforderungen des Straßenverkehrs umzugehen und gewinnen Sicherheit. Toller Nebeneffekt: Die Umwelt wird auch noch geschont und mit dieser Aktion wird etwas für den Klimaschutz unternommen. Gerade in der jetzigen Zeit von Corona ist es erforderlich, Bewegung in den Alltag der Kinder zu integrieren, da sehr viele Bewegungsangebote für die Kinder weggefallen sind (Sportunterricht, Sportverein).
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