Allgemeine Berichte | 18.07.2017

Einbruch in Einfamilienhaus in Wachtberg-Pech

Bewohnerin bemerkte Einbrecher

Polizei bittet um Hinweise

Symbolbild. Quelle: fotolia

Wachtberg-Pech. In den Nachtstunden zum Dienstag, 18. Juli, ereignete sich in Wachtberg-Pech ein Einbruch in ein Einfamilienhaus: Gegen 02:45 Uhr suchten mehrere, bislang unbekannte Personen den Grund des Hauses in der Straße „Im Haselnbusch“ auf. Nach der Spurenlage machten sie sich dann an mehreren Stellen an dem Haus zu schaffen. Während die Haustüre beschädigt, jedoch nicht geöffnet wurde, gelangten die Täter schließlich durch das gewaltsame Öffnen eines Fensters und einer Souterraintüre in die Räume. Als eine Bewohnerin durch die Geräuschentwicklung aufmerksam wurde, vernahm sie noch mehrere Stimmen, die sich offensichtlich in einer ausländischen Sprache unterhielten. Eine weitere Zeugin beobachtete vier Personen, die dann über den Gartenbereich vom Ort des Geschehens wegliefen. Die von der alarmierten Polizei eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der beobachteten Täter, zu denen derzeit keine weiteren Beschreibungsmerkmale vorliegen. Zu Art und Umfang der möglichen Beute liegen aktuell auch noch keine weiteren Erkenntnisse vor. Das zuständige KK 34 übernimmt die weiteren Ermittlungen zu dem Fall. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung Polizei Bonn

Symbolbild. Quelle: fotolia Foto: rcfotostock - Fotolia

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Anzeige 35-jähriges Jubiläum
Anzeigensponsoring Sommerbunt - o.B.
Lampionfest in Weißenthurm
Lampionfest in Weißenthurm - KW25
Image
vermisste Brille
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr , 27. – 28.06.26
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
55

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
244

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
138

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Trotz der Hitze: gute Stimmung und Gespräche beim fairen Frühstück vor dem Andernacher Rathaus
136

Fairtrade Frühstück Andernach

Fairtrade Frühstück in Andernach

Andernach. Mit einem fairen Frühstück vor dem Historischen Rathaus hat die Stadt Andernach erneut ein sichtbares Zeichen für mehr globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum gesetzt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu frühstücken und dabei mehr über die Bedeutung fair gehandelter Produkte zu erfahren.

Von Hans-Georg Hansen aus Andernach

Weiterlesen

Symbolbild.
505

Feuerwehr im Großeinsatz: Brand bleibt unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten laufen

20.06.: Großbrand in Niederzissen: Feuerwehr verhindert Flammenübergriff

Niederzissen. Am 19. Juni 2026 geriet ein holzverarbeitender Betrieb im Bereich "Im Stiefelfeld" in Niederzissen in Brand. Um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand, und rund 110 Feuerwehrleute sowie andere Hilfsorganisationen nahmen den Kampf gegen die Flammen auf.

Weiterlesen