Bendorfer Schützengesellschaft 1844 e.V.
Bierabend zu Ehren Reiner Meyers
Verdiente Mitglider des Vorstandes wurden geehrt
Bendorf. Gemäß der Tradition der Bendorfer Schützengesellschaft 1844 e.V. fand auch dieses Jahr im Herbst wieder der Bierabend zu Ehren der amtierenden Majestät Reiner Meyer statt.
Im Rahmen des Bierabends wird der König mit einem Fackelzug an seinem Wohnsitz abgeholt. Hierzu trafen sich die teilnehmenden Schützen im Hof der Gaststätte Ferber, um von dort mit Fackeln und unter musikalischer Begleitung durch den Musikverein Nauort, den König an seinem Wohnsitz abzuholen.
Nach einem kurzen Umtrunk beim Schützenkönig setzte sich der Fackelzug wieder in Bewegung. Angeführt vom Hauptmann und dem Schützenkönig marschierten die Schützen zur Schießsportanlage der Bendorfer Schützengesellschaft in die Brauereistrasse.
Dort erwartete die Schützen, zur weiteren Stärkung an diesem Abend, ein Buffet. Der Schützenbruder „Otti“ und seine Frau sorgten dafür, dass das hervorragende, von der Fa. Spurtzem gelieferte Essen, um eine leckere Variante in Form von Hirschgeschnetzeltem, bereichert wurde.
Im Laufe des Abends wurden fünf ehemalige Vorstandsmitglieder für ihre langjährige Tätigkeit zum Wohle der Gesellschaft geehrt. Der Erste Vorsitzende Uli Grothe bedankte sich bei Jutta Fuhrmann, Markus Fuhrmann, Friedrich Löhr, Wolfgang Gräf und Christof Helling für die geleistete Arbeit in den vielen Jahren im Vorstand, und überreichte jedem im Namen der Gesellschaft einen Präsentkorb.
In guter Stimmung und bei interessanten Gesprächen verging der Abend wie im Fluge. Es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Das anschließende Resümee war bei allen gleich: Es war wie immer ein sehr schöner Abend und wir freuen uns schon auf den Königsbierabend im nächsten Jahr.
Die Damen der Bendorfer Schützengesellschaft trafen sich am gleichen Abend unter reger Teilnahme im Restaurant „Va Adagio“ zu einem gemütlichen Beisammensein mit der Königin Ruth Meyer. Schützenkönig Reiner Meyer und seine Adjutanten ließen es sich nicht nehmen, auch den Damen einen kurzen Besuch im Restaurant abzustatten, was von den Damen wohlwollend registriert wurde.