b-05 Kunst- und Kulturzentrum
Big Bugs nehmen Gestalt an
Montabaur. Die großen Insekten, die Big Bugs im b-05 nehmen Form an: in einer Jurysitzung, bestehend aus Vertretern der Projektinitiatoren, dem b-05-Verein, dem Naturpark Nassau und dem Bürgerverein Montabaur, wurden am 23. Juni fünf KünstlerInnen ausgewählt, die jetzt damit beauftragt sind, insgesamt sechs überlebensgroße Insektenskulpturen auf dem b-05 Gelände zu erstellen. Wichtige Kriterien für die Auswahl waren die Diversität der verwendeten Materialien, die Haltbarkeit der Skulpturen, die Nachhaltigkeit der Werkstoffe sowie Originalität der vorgeschlagenen Objekte. Vorgegeben waren mehrere auf dem b-05 Gelände ansässige, seltene Insektenarten, damit ein direkter Zusammenhang zwischen ansässiger Natur und ausgestellter Kunst hergestellt wird. Ausgewählt wurden die folgenden Bewerber*innen und Objekte:
-Simone Levy aus Höhr-Grenzhausen. Sie wird eine Feuerwanze aus Holz anfertigen - Wolfgang Dillenkofer aus Mayen. Er verwendet für eine riesige Libelledie Werkstoffe Holz, Metall und Plexiglas
- Ulrike Donié aus Linz am Rhein. Sie Erstellt mittels Bauschaum, Gips und andere Baumaterialien eine Heuschrecke
- Lydia Nüüd aus Koblenz. Sie arbeitet an einer Riesenspinne vorwiegend aus Recyclingmaterial
- Pia Matthes aus Luzern. Sie fertigt Reliefskulpturen eines Tag- und eines Nachtfalters aus Steinzeug/Keramik Von Donnerstag, 9. Juli bis Samstag, 18. Juli werden die Künstler auf dem Gelände an ihren Skulpturen arbeiten, damit man den Entstehungsprozess beobachten und die Fortschritte verfolgen kann.
Bereits ab dem 4. Juli bis zum Ende der Sommerferien Mitte August wird das b-05 Gelände und das b-05 Café täglich von 14 bis 18 geöffnet sein – auch damit die Rieseninsekten besucht und bestaunt werden können.
