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Förderverein Brückrachdorf bot „Auf der Au“ drei Sorten frisch gebackenes Brot und Hausmacher Wurst an

Brückrachdorfer Backesfest lockt immer mehr Besucher an

Backes von Alf Lied’l und lange Tafel von Thomas Härtel

11.09.2018 - 13:12

Brückrachdorf. Drei verschiedene Sorten Brot, noch frisch und warm aus dem urigen Backes kommend, konnten die Besucher des Backesfests verköstigen. Der Förderverein Brückrachdorf hatte die voriges Jahr ins Leben gerufene Veranstaltung auf der Straße „Auf der Au“ auch in diesem Jahr wieder organisiert. Den Backes in einem schön restaurierten Anwesen der Familien Lid’l betreute fachgerecht Alf Lied’l.

Angeboten wurden zum frischen Brot Hausmacher Blut- und Leberwurst und frische Fleischwurst von der Landmetzgerei Ralf Siegel, direkt aus dem Dorf kam der selbstgemachte Bienenhonig von Imker Thomas Härtel. Und wer wollte, konnte die ganze Sache abrunden mit einem leckeren Marillenlikör von der Birkenhof-Brennerei in Nistertal. Fördervereinsvorsitzende Raffaela Schroeder erklärte: „Wir haben drei verschiedenen Brotsorten gebacken, eine Roggenkruste, ein Roggen-Weizen-Vollkornbrot und eine Dinkelsorte. Den Brotteig haben Alf Lied’l und seine Frau Sandra mit Sandras Schwester Sabine vorbereitet.“ Die Brote wurden aufgeschnitten mit Belag konsumiert, aber auch als Ganzes zum mit Nachhause nehmen. Aus der vereinseigenen „Bude“ des Fördervereins heraus reichten Elena Berlin und Kerstin Ahlhorn die schmackhaften kulinarischen Angebote an die erfreute Kundschaft weiter. Mittlerweile hat sich die beliebte Veranstaltung so herumgesprochen, dass auch Besucher aus den umliegenden Ortschaften kommen. Aus Dierdorf war gleich eine ganze Gruppe Radfahrerinnen beim Backes abgestiegen und hatte sich dort gestärkt. Zum Verweilen lud außer den Tischen und Bänken unter dem Schatten spenden Zelt auch die „längste Tafel“ Brückrachdorfs ein, ein massiver, von Thomas Härtel angefertigte Holz-Stehtisch.

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Kommentare
Hans-Peter Schneider:
Tolle Aktion durch den Junggesellen Verein
Uwe Klasen:
Der „International Union for Geological Science“ (IUGS) obliegt die Einteilung der geologischen Zeitskala und die beschloss: Die aktuelle Epoche ist und bleibt das „Holozän“! Und unter dem negativen Einfluss, selten hinterfragter ökologistischer Glaubenssätze, vor allem den „Grenzen des Wachstums“, haben wir in Deutschland und Europa, nur noch sehr geringes Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit, durch technologischen Fortschritt und ökonomische Aktivität größeren Wohlstand für alle Menschen zu schaffen. Die Denkschule des Pastor Thomas Malthus ist nicht jedem ein Begriff, aber immer noch beeinflusst diese das moderne „Grenzen-Denken“ und seine Theorie von den Grenzen des Wachstums erwies sich, wie so viele danach, als fehlerhaft!
Julia Brand:
Naja... ich schätze mal die Tendenz war eher steigend und es ist doch wohl sinnvoller so etwas direkt nicht zu wollen, als es von einer Anzahl abhängig zu machen... Und zu der Begründung, ob man sie nun mag oder nicht, rein objektiv betrachtet sehe ich da jedenfalls einen Unterschied bei, ob man fast den ganzen Körper verdeckt oder eben einen Badeanzug etc trägt. Macht schon an die 50 - 75 prozent Unterschied bei den möglichen eventuell versteckten Wunden etc... 100 prozentige Sicherheit gibt es ja bekanntlich nie, aber wieso sollte nicht auch hier eine Risiko Reduzierung sinnvoll sein? Ich frage mal umgekehrt. Welche Argumente sprechen denn dagegen so für das dulden eines Burkinis? Das Frauen das so unbedingt wollen? Warum tun sie das denn? Weil sie es furchtbar hübsch und modisch finden, oder weil sie es nie anders erleben durften? Also ich schätze mal das die meisten es aufgrund irgendwelcher Männer, Väter, gesellschaftlichen Zwänge tragen sollen, und es wie gesagt auch von klein auf als böse beigebracht wird. Ich denke sie sind nach Europa gekommen um es besser zu haben? Und wenn ein Verbot her muss um der Unterdrückung eines Menschen, in dessen Kultur man ja nicht rein reden darf, entgegen zu wirken, dann soll es so sein. Schade eher das man mit Wunden etc argumentieren muss, weil der eigentlich doch "richtigere" Grund doch wieder nur Anlass für Anprangerungen wäre...
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