„Rheinbach liest“-Aktion
„Bücherüberraschung“ startet zum siebten Mal
Eingesammelt werden gut erhaltene Kinder- und Jugendbücher
Rheinbach. Wieder einmal ist es soweit: „Rheinbach liest“ startet wie in jedem Herbst die Aktion „Bücherüberraschung“. Der Verein bittet dazu, die Bücherschränke durchzusehen und gut erhaltene Bilder-, Kinder- und Jugendbücher zu spenden. „Wir bitten alle Rheinbacher Lesefreunde darum, die Bücherschränke durchzusehen und uns gut erhaltene Bilder-, Kinder- und Jugendbücher zu spenden,“ erklärt Karin Gehlen-Düring, „die fleißigen Helfer von „Rheinbach liest“ sortieren die Bücher nach Altersgruppen, verpacken sie liebevoll und verschenken sie in der Adventszeit an Rheinbacher Kinder.“ Das Ziel ist es, möglichst vielen Kindern mit einem Überraschungsbuch eine Freude zu bereiten und ehemaligen Lieblingsbüchern noch einmal neuen Glanz zu verschaffen. „Im vergangenen Jahr war die Resonanz so groß, dass wir mit der Arbeit kaum nachkamen“, beschreiben die fleißigen Helfer des Vereins, „viele der gespendeten Bücher waren sogar nahezu neuwertig.“ Insgesamt wurden in den vergangenen Jahren bereits um die 10.000 Bücher an Kinder und Jugendliche verschenkt, teilweise über Schulen und Kindergärten mit dem „Buchadventkalender“ oder über die „Tafel“ und das „Live“ St. Martin, aber auch an einem Adventssamstag in der Innenstadt.
Um wieder möglichst viele Kinder mit einem eigenen Buch für das Lesen zu begeistern, bittet „Rheinbach liest“ um Buchspenden an folgenden Sammelterminen: Jeweils samstags, 1. September, 13. Oktober und 3. November von 10 Uhr bis 13 Uhr im Haus Streng, Martinstraße in Rheinbach. Auch anlässlich der beiden Flohmärkte am Samstag, 25. August und am Samstag, 22. September im Freizeitpark und anlässlich der Kinderbörse am Samstag, 22. September und Sonntag, 23. September in der Stadthalle wird zum Spenden gut erhaltener gebrauchter Bücher aufgerufen. Abgabeorte werden vor Ort rechtzeitig bekannt gegeben. Der Verein weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass nur Kinder- und Jugendbücher angenommen werden, die möglichst nach 1996, Einzug der neuen Rechtschreibung, erschienen sind.
