Allgemeine Berichte | 21.02.2017

Spende aus Glühweinverkauf für „Die Tafel“

Bürgermeister Michael Thiesen rundet für den guten Zweck

Bei der Spendenübergabe in den Räumen der „Tafel“ (v.l.): Frau Petra Strunk, Stadtbürgermeister Michael Thiesen sowie Revierförster Detlev Nauen im Kreise der ehrenamtlichen Helferinnen. privat

Höhr-Grenzhausen.Das Forstarbeiterteam um Revierförster Detlev Nauen hat mit dem Verkauf von Glühwein beim Weihnachtsbaumverkauf der Stadt Höhr-Grenzhausen wieder Geld für einen guten Zweck gesammelt. Dabei kamen 128,73 Euro zusammen, Stadtbürgermeister Thiesen rundete den Betrag auf 200 Euro auf.

Vergangene Woche wurde die Spende an die Koordinatorin der Westerwaldkreis Tafel, Frau Petra Strunk überreicht, die sich sehr herzlich bei Herrn Nauen und den Forstarbeitern sowie bei Stadtbürgermeister Thiesen für die Anerkennung und Unterstützung der Tafel-Arbeit bedankte.

„Lebensmittel verteilen statt vernichten“ – unter diesem Leitsatz ist die „Tafel“ des Diakonischen Werks im Westerwaldkreis seit nunmehrzehn Jahren in Höhr-Grenzhausen aktiv.

90 bis 100 Haushalte mit annähernd 200 Menschen werden in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen regelmäßig durch die Tafel versorgt. Dies wäre ohne das große Engagement der 40 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht möglich. Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf, von der Abholung der qualitativ einwandfreien Lebensmittel in den Geschäften bis zur Ausgabe an Menschen in finanziellen Notlagen. Weitere helfende Hände sind stets willkommen. Aktuell werden zwei ehrenamtliche Abholer/innen gesucht, die die Lebensmittel im Tafel-Fahrzeug bei den Geschäften abholen und zur Ausgabestelle bringen. Der Arbeitsaufwand beläuft sich auf etwa 2-3 Stunden alle 14 Tage. Bei Interesse bitte bei Frau Strunk melden (telefonisch unter (0 26 63) 94 30 11, Diakonie in Westerburg) oder per e-mail: p.strunk@diakonie-westerwald.de.

Bei der Spendenübergabe in den Räumen der „Tafel“ (v.l.): Frau Petra Strunk, Stadtbürgermeister Michael Thiesen sowie Revierförster Detlev Nauen im Kreise der ehrenamtlichen Helferinnen. Foto: privat

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