Allgemeine Berichte | 19.04.2018

Die Stadt Neuwied informiert über das Modellprojekt „Soziale Stadt“

„Bunte Beete – ein Stadtteil blüht auf“

Anwohner dürfen eine kleine Parzelle selbst bepflanzen

Fröhliche Kleingärtner: Die Projektteilnehmer freuen sich über die Unterstützung der Siedlungsgesellschaft.privat

Neuwied. Auch im Bereich des Modellprojekts „Soziale Stadt“ hat die Gartensaison begonnen. In der südöstlichen Innenstadt gibt es bereits seit dem Jahr 2011 das Projekt „Bunte Beete – ein Stadtteil blüht auf“, die das Quartiermanagement des Viertels und das Diakonische Werk im Evangelischen Kirchenkreis Wied gemeinsam betreiben. Das Projekt ermöglicht Anwohnern, eine kleine Gartenparzelle selbst zu bepflanzen und so eigenes schmackhaftes Gemüse anzubauen. Die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) unterstützte das Projekt von Anfang an und stellte ein Grundstück für die Parzellen zur Verfügung. Nun kamen die Gartenfreunde erstmals in diesem Jahr zusammen.

Pfarrerin Renate Schäning, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks, begrüßte die Kleingärtner auch im Namen von Quartiersmanagerin Alexandra Heinz. Sie betonte dabei die Bedeutung der Aktion, die das Miteinander fördere, und die gute Zusammenarbeit mit der GSG. Deren Geschäftsführer Carsten Boberg war ebenfalls zugegen. Er bedankte sich bei den Teilnehmern für deren Beitrag zu einer „bunten und vielfältigen Nachbarschaft“, die nach außen hin große Wirkung zeige. Den Dank der Projektteilnehmer für die GSG-Unterstützung, die sich unter anderem auch noch in einem gesponserten Gartenhäuschen manifestiert, sprach Nergiz Gül aus.

Weitere Informationen zum Projekt „Bunte Beete – ein Stadtteil blüht auf“ erhält man im Stadtteilbüro, Rheintalweg 14, in Neuwied, Telefon (0 26 31) 863 070 oder durch eine E-Mail an stadtteilbuero@neuwied.de.

Pressemitteilung

der Stadt Neuwied

Fröhliche Kleingärtner: Die Projektteilnehmer freuen sich über die Unterstützung der Siedlungsgesellschaft. Foto: privat

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