Alternative Kirmesfeier in Kloster Ebernach

Buntes Kirmesprogramm an der Birnenallee

15.09.2020 - 15:44

Cochem. In der ersten Septemberwoche feierte Kloster Ebernach seine alternative Kirmes. Coronabedingt gab es in diesem Jahr keine große Feier mit Gästen, Freunden und Angehörigen im Innenhof des Klosters, aber so ganz ausfallen sollte das Fest auch nicht. Daher wurde, wie in vielen anderen Bereichen, auch hier nach Alternativen gesucht.

Der ansonsten große Festgottesdienst fand im kleinen Rahmen statt und wurde unter dem Motto „Uns leuchtet ein Licht“ auf die Wohngruppen auf die TV Geräte übertragen. Mittags durfte das deftige Kirmesessen natürlich nicht fehlen.

Für die erste Septemberwoche wurde dann ein buntes Kirmesprogramm an der Birnenallee geplant, dass die Gruppen jeweils an einem Tag besuchen konnten. So gab es beispielsweise ein interaktives Reaktionsspiel, eine Schießbude, Dosenwerfen, Nagelholz, Maßkrugschieben, Planwagenfahrten und ein original thailändisches Tuktuk. Bei Bratwurst, Pommes und Kaltgetränken feierte man zu geselliger Tanzmusik und ließ es sich gutgehen. Zudem wurden in der Woche auch der diesjährige Schützenkönig sowie die treffsicherste Wohngruppe geehrt, die beim alternativen Schützenfest teilgenommen hatten. Beim Laser-Gewehr-Schießen waren jeweils Klaus Dieter Jungbluth und Hans Dieter Prinz gleichauf und erlangten die Königsschützenwürde. Die treffsicherste Wohngruppe beim Wettbewerb „Zielen, Werfen, Treffen“ war das Haus Florian, welches mit einem großen Pokal überrascht wurde. „Wir sind sehr froh, dass wir trotz der derzeitigen Auflagen unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine schöne alternative Kirmesfeier bereiten konnten, bei der alle sehr viel Freude hatten“, resümiert die komm. Einrichtungsleiterin Nathalie Dimmig.

Pressemitteilung

Kloster Ebernach

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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