Vortrag im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen
Chefarzt informiert über Gelenkersatzoperationen
Zertifiziertes Endoprothetikzentrum lädt für den 21. März ein
Mayen. Wenn entzündete Gelenke große Schmerzen verursachen oder die Mobilität erheblich eingeschränkt ist, greifen Ärzte auf den Einsatz künstlicher Gelenke zurück. Allein in Deutschland wird mittlerweile jährlich rund 170.000 Mal ein Hüftgelenk implantiert.
Um Betroffene darüber umfassend zu informieren, lädt Dr. Horst Kray für Donnerstag, 21. März, 18.30 Uhr, zum Patienteninfoabend „Gelenkersatzoperationen an Hüfte und Knie“ ein. Der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen, und das Team des zertifizierten Endoprothetikzentrums informieren in der Cafeteria des Krankenhauses dann zunächst über das Krankheitsbild Arthrose. Im Anschluss wird die Endoprothesenoperation von der Diagnose bis zur abschließenden Rehabilitationsmaßnahme vorgestellt. Dazu Kray: „Das Einsetzen eines künstlichen Gelenks entwickelt sich in Deutschland immer mehr zum Standardeingriff. Dennoch empfehlen wir diesen Schritt wirklich erst, wenn alle konservativen Mittel voll ausgeschöpft und die Schmerzen nicht mehr behandelbar sind oder eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit droht.“ Ein künstliches Gelenk erfordert von den Betroffenen, dass sie ihr Leben umstellen. „Wir geben an diesem Abend Tipps, wie es besser gelingt.“
Der Infoabend findet monatlich statt, das nächste Mal am 11. April. Eine Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen ist nicht notwendig. Informationen gibt es im Sekretariat der Unfallchirurgie unter Tel. (0 26 51) 83-35 01.
Pressemitteilung des
Gemeinschaftsklinikums
Mittelrhein
