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DJK 1909 e. V. Andernach

DJK erhält großzügige Spende

Margarete Wilz-Woyk überreicht Scheck

DJK erhält großzügige Spende

Margarete Wilz-Woyk (Bildmitte) überreicht eine großzügige Spende an die Vertreter der Leichtathletik-Abteilung sowie des Hauptvorstands der DJK.Foto: Privat

11.01.2019 - 14:17

Andernach. Ein großzügiges Geschenk überreichte Margarete Wilz-Woyk kürzlich der DJK Andernach. Anlässlich ihres 70. Geburtstages verzichtete sie auf Geschenke, stattdessen hatte sie um eine Spende für die Jugendarbeit der DJK Leichtathletik-Abteilung gebeten. Während eines gemeinsamen Treffens überreichte Wilz-Woyk Vertretern des Hauptvorstandes und des Abteilungsvorstandes Leichtathletik einen Scheck über 1.100 Euro. Margarete Wilz-Woyk kam über den Schulsport im Alter von zehn Jahren zur DJK. Die Freude am Leistungssport wurde ihr vom damaligen Trainer Erich Schmitz vermittelt, der ihr Talent erkannte und sie förderte. Schnell stellten sich die ersten Erfolge ein. „Um in Wien mit der Frauenstaffel der DJK Nationalmannschaft an der Internationalen Europäischen Meisterschaft teilnehmen zu können, wurde ich mit 16 Jahren zur „Frau“ erklärt, das war damals noch so“ erzählt Wilz-Woyk mit einem Schmunzeln. Ihre Paradedisziplinen waren die 100 und 200 Meter sowie die 400 Meter.

Die größten Erfolge waren 1971 der dritte Platz bei den Deutschen Meisterschaften in Stuttgart über 4 x 100 Meter, gemeinsam mit Ulla Witsch, Marie Luise Müller, Inge Helten, sowie der fünfte Platz bei den Deutschen Meisterschaften in München 1972 , welche gleichzeitig Test für die Olympischen Spiele waren. „Durch den Sport hatte ich in der damaligen Zeit die Gelegenheit, andere Länder, Städte, Menschen und Kulturen kennenzulernen; wir waren Repräsentantinnen einer „neuen Generation“, der Sport hat mir eine gute Basis für das Leben gegeben. Werte wie Toleranz, Leistungsbereitschaft, Disziplin und Teamfähigkeit wurden uns vermittelt“ so Wilz-Woyk, die mit Dankbarkeit auf diese Zeit zurückblickt. Deshalb möchte sie mit ihrer Spende die Jugendarbeit der Leichtathletik-Abteilung unterstützen und ihren Beitrag dazu leisten, dass die Kinder und Jugendlichen bestmöglich betreut und gefördert werden und hoffentlich genauso gute Erfahrungen machen wie sie selbst. Achim Bersch, Abteilungsvorsitzender Leichtathletik bedankte sich bei Margarete Wilz-Woyk für ihre Unterstützung, eine solche Geste sei nicht selbstverständlich und zeige die Verbundenheit zu ihrem Heimatverein über all die Jahre. Weitere Informationen im Internet unter www.djk-andernach.de.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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