Allgemeine Berichte | 23.06.2023

Das Unwetter in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach

Dächer wurden beschädigt und Bäume entwurzelt

Dächer wurden beschädigt und Bäume entwurzelt

VG Rengsdorf-Waldbreitbach. Am Mittwoch, 22. Juni wurden alle Einheiten der Feuerwehr VG Rengsdorf-Waldbreitbach zu einer Unwetterlage im Bereich der gesamten Verbandsgemeinde alarmiert.

In den Nachmittagsstunden verfinsterte sich der Himmel und ein starker Regen setzte ein. Der Regen verstärkte sich immer mehr und unter massiven Sturmböen wurden Gebäude durch Wassereinbruch und Sturm beschädigt. Bei mehreren Gebäuden wurde die Dacheindeckung beschädigt und es bestand die Gefahr durch herabfallende oder statisch lose Gebäudeteile.

Bäume wurden entwurzelt oder umgeworfen und dabei Gebäude beschädigt sowie Straßen nicht mehr befahrbar. Durch den Starkregen drang Wasser in die Gebäude ein und flutete tieferliegende Gebäudeebenen wie z.Bsp. Kellergeschosse. Kleinere Bäche schwollen an und es bestand die Gefahr einer Überflutung.

Innerhalb kurzer Zeit wurde mehrfache Einsatzstellen durch die Rettungsleitstelle an die Feuerwehreinsatzzentralen Rengsdorf und Waldbreitbach gemeldet. Daher wurde Alarm für alle Feuerwehreinheiten der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach ausgelöst. Es mussten letztlich rund 50 Einsatzstellen abgearbeitet werden.

Es waren rund 300 Feuerwehrkräfte zzgl. der weiteren Sicherheitsorganisationen im Einsatz.

Pressemitteilung der

VG Rengsdorf-Waldbreitbach

Dächer wurden beschädigt und Bäume entwurzelt

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Kommentare
23.06.202310:17 Uhr
Malte Hofmeister

Ach, die tapferen Helden der Feuerwehr, die immer bereit sind, in Notsituationen einzuspringen und alles zu geben. Ohne ihre Hingabe wären wir verloren. Während die restlichen Bürger in ihren warmen, trockenen Häusern sitzen, kämpfen sie gegen die Naturgewalten. Wenn diese Leute endlich die Wertschätzung und Bezahlung erhalten würden, die sie verdienen, dann könnte man wirklich sagen, dass wir in einer gerechten Gesellschaft leben. Aber nein, wir schicken lieber Milliarden an Großunternehmen und Banken, während unsere Alltagshelden mit einem Hungerlohn abgespeist werden. Ein Schlag ins Gesicht, wenn man mich fragt!

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