Selbstgestrickte Socken und mehr für Schulprojekt in Uganda

Damit Waisenkinder in Butiiti die Schule besuchen können

Damit Waisenkinder in Butiiti
die Schule besuchen können

Verkaufen Wollsachen für Schulprojekt in Uganda: Zwillingsschwestern Brigitte Wilms und Renate Ruffieux.Foto: privat

03.11.2020 - 14:20

Swisttal-Buschhoven. Man kennt sie, die Zwillingsschwestern Brigitte Wilms und Renate Ruffieux. Auf den Märkten in Rheinbach und Meckenheim haben sie sich einen Namen gemacht und ihre Kundschaft mit selbstgestrickten qualitativ hochwertigen Socken, Handschuhen und Kuscheltieren versorgt. Der Erlös war stets für Projekte vom Missionskreis Region Maria Rast bestimmt. Auch in diesem Jahr haben die Damen schon fleißig gestrickt und ein beachtliches Lager in Swisttal-Buschhoven angelegt. Nicht nur wegen der Coronakrise, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen können sie nicht mehr die Märkte besuchen.


Seit 33 Jahren unterstützt der „Missionskreis Region Maria Rast“ Projekte in Südamerika und seit 2014 verstärkt in Afrika. Mit einem neu zugesagten Projekt sollen Waisenkinder in Butiiti/Uganda zur Schule gehen können und damit eine reelle Chance für ein gesichertes Leben bekommen. Obwohl der Schulbesuch in Uganda kostenlos ist, können sich nur wenige Eltern die erforderlichen Schuluniformen und die Lernmittel leisten. Pater Robert Mutegeki sorgt dafür, dass auch Waisenkinder, deren Eltern an AIDS verstorben sind die Chance bekommen, einen Schulabschluss zu machen. Es gibt in Uganda etwa 1,4 Millionen AIDS – Kranke. Der junge Priester gehört dem Orden „Communio in Christo“ an und ist bereits für einige Monate im Mutterhaus des Ordens in Mechernich tätig gewesen. Bekanntlich unterhält der Orden dort ein Langzeitpflegeheim für Schwerstbehinderte und ein Hospiz.

Für den Verkauf der selbstgestrickten Wollsachen (Socken, Handschuhe usw-) bitte anrufen: Renate Ruffieux, Tel. (0 22 26) 67 99.

Gerne werden auch Geldspenden für das Projekt angenommen (mit abzugsfähiger Spendenquittung), Missionskreis Region Maria Rast, Sophie Thyrian, Tel. (0 22 52) 14 28.

Pressemitteilung des

Missionskreis Region Maria Rast

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juergen mueller:
Ja, nicht nur in bekannten Problemvierteln sondern auch in Rübenach lodert es. Wer, was sich von einer solchen Aktion was verspricht (oder nicht), wird es wohl selbst nicht wissen. Man kann nur spekulieren, wen und was denjenigen zu einem solchen Vorgehen antreibt. Registriert man, was sich an Jugend...
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