Präsident des Malteser Hilfsdienst e.V. stattet Einsatzkräften in Odendorf Besuch ab
Dank für unermüdliches Engagement seit Beginn der Katastrophe
Swisttal-Odendorf.Malteser-Präsident Georg Khevenhüller und Vizepräsident Albrecht Prinz von Croÿ besuchten am Freitag gemeinsam mit dem Diözesanleiter der Malteser im Erzbistum Köln, Magnus Freiherr von Canstein, das Sanitätsteam aus Bornheim, Meckenheim und Bad Honnef in Swisttal und machten sich ein Bild von der Lage. Im stark vom Hochwasser betroffenen Swisttal-Odendorf stellen die Hilfsorganisationen täglich eine Sanitätsstation. Der ansonsten eher kleine Orbach hatte im Dorf mit einem enormen Pegelanstieg große Zerstörungen an Häusern und Straßen angerichtet, die die Menschen aus Odendorf und viele Helfende nun nach und nach beseitigen. Gemeinsam stellen die Malteser und das DRK augenblicklich einen Sanitätsdienst auf dem Dorfplatz, um die vielen kleineren und größeren Verletzungen, die bei den Aufräumarbeiten entstehen, zu versorgen. Bei den rund 20 täglichen Hilfeleistungen ist es den Hilfsorganisationen ein Anliegen, dass Wunden zum Schutz der Gesundheit gut gesäubert und abgedeckt und größere Verletzungen gegebenenfalls von Ärzt*innen versorgt werden. Malteser-Präsident Khevenhüller, dem es ein Bedürfnis war, Einsatzkräfte, die seit Beginn der Unwetterkatastrophe unermüdlich helfen, persönlich zu treffen, zeigte sich erschüttert vom Ausmaß der Katastrophe entlang der hauptsächlich betroffenen Orbachstraße. Zugleich drückte er den Einsatzkräften seine Bewunderung sowie seinen Dank für ihr unermüdliches Engagement seit dem Hochwasser in den Betreuungsunterkünften, in der psychosozialen Begleitung, im Verpflegungsdienst und Krankentransport aus.
Pressemitteilung
Malteser Hilfsdienst e.V.
