Rheinuferfest Irlich lockt circa 1000 Besucher an
Das Erfolgsrezept geht auf
Neuwied-Irlich. Das Erfolgsrezept ging auch bei der zweiten Runde auf: Man nehme das passende Ambiente, in Irlich das Rheinufer, schaffe es, alle Ortsvereine aktiv unter einen Hut zu bringen, garniere das Ganze mit einer breiten Palette von Getränke- zum Beispiel mit herrlich dekorierten Cocktails des Möhnenvereins-, Grillspezialitäten und einer Prise Musik (MFZ Irlich und Straßenmusiker Nicolas Weber) und schon strömen die Besucher in Scharen. Die Feuerwehr, die TSG, der Möhnenverein, der Moderne Fanfarenzug, der Bürgerverein, der Tennisclub, die Kirmesgesellschaft und die Katholische Kirchengemeinde stellten das „Gerüst“ des Festes. Unterstützung kam aber auch vom Rhein/Wied-Chor Cäcilia, dem Christuszentrum, der Schützenbruderschaft, der KFD (Katholische Frauen Deutschland), der Karnevalsgesellschaft und den ortsansässigen Parteien und politischen Gruppierungen. Dazu kam die Unterstützung durch zahlreiche Firmen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr hatte das Organisationsteam mit Dirk Arenz, Frank Driesch, Carmen Schmitz, Sabine Lindenlauf, Kerstin Arenz, Kai Jost, Claudia Höhn, Gerhard Leitner, Lars Ebert seine Hausaufgaben erledigt. „Das ist es, was unser Irlich auszeichnet“, brachte es Ebert auf den Punkt. „Alle arbeiten gemeinsam am Gelingen, alle arbeiten für das gemeinsame Ziel, für Irlich.“ Dabei sollte das Irlicher Rheinuferfest anfangs nur dafür ins Leben gerufen worden sein, um einen finanziellen Grundstock für die 1000-Jahr-Feier in drei Jahren (2022) zu sein. Jetzt macht man sich Gedanken, ob dann nach dem Rheinuferfest 2021 wirklich schon wieder Schluss sein sollte mit der Feierei am Rhein. Schon beim Aufbau am frühen Samstagmorgen halfen über 50 Freiwillige aus allen Vereinen. Schon beim Gottesdienst am frühen Abend waren die meisten Plätze belegt. Nahezu 1000 Gäste feierten mit bester Stimmung bis in den frühen Morgen.
