Allgemeine Berichte | 04.01.2020

Encantada zu Gast bei den „Abendklängen“

Das Frauenensemble verzauberte das Publikum

Die evangelische Kirch ein Rengsdorf war voll besetzt und lauschte dem stimmungsvollen Chorgesang

Markenzeichen von Encantada sind Präzision, sorgfältig ausgesuchte Chorarrangements sowie Aufstellungsveränderungen, die dem Zuhörer das Gefühl geben, „mitten drin“ zu sein.Foto: privat

Rengsdorf. Gerade erst belegte Encantada den zweiten Platz beim Wettbewerb „Der beste Chor im Westen“ im WDR Fernsehen.

Stilvoll, tragend und beschwingt bot das sympathische Ensemble unter der Leitung von Kristin Knautz, die nicht nur souverän ihren Chor dirigierte, sondern auch einmal als Solistin hoch oben auf der Empore brillierte, ein außergewöhnliches Konzerterlebnis zum Advent. Markenzeichen von Encantada sind Präzision, sorgfältig ausgesuchte Chorarrangements sowie Aufstellungsveränderungen, die dem Zuhörer das Gefühl geben, „mitten drin“ zu sein.

Begleitet wurden die Sängerinnen von Peter Scholl am Piano und einem Streichquartett. Zum Vortrag kamen bekannte Adventslieder wie „Es kommt ein Schiff geladen“ und das Weihnachtslied „Herbei, o ihr Gläub’gen“, was sich in unterschiedlichen Interpretationen und Sprachen durch das Programm zog.

Darüber hinaus wurden auch weniger bekannte Stücke z. B. von John Rutter oder Emily Crocker gesungen. Es fiel schwer, nach den einzelnen Passagen nicht begeistert zu klatschen, doch den Applaus für das aufeinander abgestimmte Chorkonzert musste man sich leider bis zum Schluss aufsparen - und der war geradezu gewaltig und wollte trotz Zugabe einfach nicht enden.

Markenzeichen von Encantada sind Präzision, sorgfältig ausgesuchte Chorarrangements sowie Aufstellungsveränderungen, die dem Zuhörer das Gefühl geben, „mitten drin“ zu sein.Foto: privat

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