Dieblicher Pfadfinder
Das Herbstlager stand unter dem Motto „Treverer“
Mit einem großen Festessen und dem Tag des offenen Zelts klang alles aus
Dieblich. Das Herbstlager für 60 motivierte Dieblicher Pfadfinder stand unter dem Thema „Treverer“ und begann am Freitagmittag gegen 15 Uhr am Marzy-Platz in Dieblich. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zu Fuß ins Kerpestal. Auf dem Weg dorthin gab es wunderliche Gestalten zu sehen, die sich auch „Treverer“ nannten. Es handelte sich offenbar bei den beiden um Nachfahren eines gewissen keltischen Stamms, die eben auch Namensvetter waren.
Nach kurzzeitiger Verwirrung boten die beiden an, einen Einblick in ihr Stammesleben zu geben. Und so erlebten die Dieblicher das Leben ihrer Namensvetter ein ganzes Wochenende hautnah mit. Das beinhaltete nicht nur den Aufbau der vertrauten Zelte, sondern das ging mit einer Vielzahl von Aufgaben einher, darunter ein Lagertor bauen, Töpfern, nach alter Tradition Brot backen und einiges mehr. Währenddessen bewiesen die Wölflinge des Stammes ihre pfadfinderischen Fähigkeiten und Kenntnisse bei einem Waldlauf, wo sie verschiedene Stationen meisterten. Hierfür wurden sie am Abend bei der feierlichen Verleihung ihrer gelben Halstücher belohnt. Nachdem sich die Männer und Frauen vom Stamm der „Treverer“ verabschiedeten, ließen die Dieblicher am Sonntag das Lager mit einem großen Festessen und dem Tag des offenen Zelts für alle Eltern und Geschwister der Teilnehmer ausklingen.
Wer mehr über die vielfältigen Aktionen und Abenteuer bei den Dieblicher Pfadfindern erfahren oder einmal selbst dabei sein möchte, kann sich im Internet unter www.stamm-treverer.de informieren oder schreibt eine Mail an vorstand@stamm-treverer.de.
