Siebte Aremberger Hofmusik am Tag des offenen Denkmals
Dem Spaziergehen wohnt eine gewisse Zweck- und Ziellosigkeit inne
Am Sonntag, 11. September um 15 Uhr
Aremberg. Der Förderverein Burgruine Arenberg e.V. lädt ein zur siebten Aremberger Hofmusik am Tag des offenen Denkmals. Das Konzert findet am Sonntag, 11. September um 15 Uhr am Turm der Burgruine Schloss Arenberg statt.
Dem Spaziergehen wohnt eine gewisse Zweck- und Ziellosigkeit inne. Dabei wird diese Form der Tätigkeit als durchaus angenehm empfunden – vielleicht gerade deshalb. Die - dieses Mal - nur drei MusikerInnen der Aremberger Hofmusik (Ulrike Friedrich, Traversflöte, Almut Nikolayczik, Viola, Robert Nikolayczik, Cello) nähern sich anlässlich des Aremberger Hofkonzerts zum Tag des offenen Denkmals mit eben dieser Haltung den Bachschen Goldberg-Variationen. Dieser berühmte Zyklus ist ursprünglich für Cembalo geschrieben und wird in einer Bearbeitung für Trio zu hören sein, die neue Einblicke erlaubt. Dabei wird es weniger um akademische Vollständigkeit gehen, als vielmehr um ein genussvolles Umherstreifen in der Komposition.
Wenn es das Wetter erlaubt, wird die Musik in der Pause in den Außenbereich der Schlossruine getragen. Gemeinsam mit Rita Römer-Moch, die Ort und Historie erläutert, wird eine Klanginstallation entstehen, die das Schloss virtuell in den Köpfen der Zuhörenden wiedererstehen lässt.
Das Konzert findet unter den Rahmenbedingungen der staatlichen Schutzbestimmungen statt.
Kartenreservierung bei E-Mail: info@aremberg-burgruine.de, Tel. (01 75) 7 73 72 84. Bestellung im Web: http://www.aremberg-burgruine.de/bestellformular-aremberger-hofmusik.
