Allgemeine Berichte | 12.03.2019

Kooperatives Bildungswerk Burgbrohl und Brohltalklinik St. Josef

Demenz - Eine Volkskrankheit?

Vortrag am Donnerstag, 11. April

Burgbrohl. Weltweit steigt die Zahl der demenziell Erkrankten und wird sich in den kommenden 20 Jahren verdoppeln. Für Deutschland wird bis circa 2030 mit drei Millionen Betroffenen gerechnet. Aktuell leiden über 1,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik an einer Demenz. Zunehmende Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit und länger dauernde Denkprozesse sind einige der Symptome. Die Betroffenen ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück, haben Konzentrationsschwächen und zeigen häufig Verhaltensauffälligkeiten. Die Diagnose Demenz bedeutet oftmals einen tief greifenden Einschnitt für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Wird sie frühzeitig gestellt, besteht die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf durch Therapien zu verzögern. In begrenztem Maße sind auch präventive Maßnahmen möglich.

Dr. Holl, Leiter der Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation Brohltal-Klinik St. Josef stellt das Krankheitsbild der Demenz und die diagnostischen Möglichkeiten vor. Weiterhin erläutert er die Therapiemöglichkeiten und stellt Möglichkeiten der Prävention vor. Nach dem Vortrag steht Dr. Holl zum Gespräch zur Verfügung und nimmt sich ausreichend Zeit, um Fragen zu beantworten.

Veranstalter: Kooperatives Bildungswerk in Zusammenarbeit mit der Brohltalklinik St. Josef.

Termin: Donnerstag, 11. April von 18.30 Uhr bis 20 Uhr.

Treffpunkt: Aula der Brohltalklinik Burgbrohl.

Gebühr: keine.

Information: Irmgard Stumpf Tel. (0 26 36) 22 17 und Monika Esser Tel. (0 26 36) 26 45.

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