Die Junggesellen hatten zum zehnjährigen Fest und der Kirmes eingeladen
Den Hahn geköpft
Winnerath. Eingeladen hatten die Winnerather Junggesellen, zehn an der Zahl einschließlich den Mädchen, unter ihrem Vorsitzenden Marc Schneider zu ihrem zehnjährigen Jubiläumsfest und der Kirmes am Sportplatz. Los ging es am Freitag mit dem Fassanstich, anschließend saß man noch lange in der einer gemütlichen Runde beisammen. Der Samstagabend wurde mit Musik von „Eifeldampf“ zu einem Erlebnis. Als Höhepunkt des Abends war der Meterbierpokal ausgeschrieben. Ganz im Zeichen der Familie stand der Sonntag, der mit einer Wortgottesdienstfeier am Sportplatz unter der Überdachung des Sportlerheims begann. Beim anschließenden Frühschoppen fanden sich noch mehr Gäste ein, um mittags leckere Grillsachen oder nachmittags das reichhaltige Kuchenbüffet zu genießen, bevor es zum ersten Tageshöhepunkt kam: Die Junggesellen ermittelten ihren Hahnenkönig. Nach etlichen Schwertschlägen trennte Martin Bauer den Kopf vom Rumpf des Gummivogels und war damit Hahnenkönig. Zu seiner Königin erkor er Melanie Weiler. Schmiedemeister Willi Kiesewalter hatte seinen Amboss mitgebracht und gravierte die Namen der beiden direkt auf den Säbel ein. Der zweite Höhepunkt des Festes war die große Verlosung am Abend, wobei neben Sach- und Gutscheinpreisen als erster Preis ein Mountainbike auf den Gewinner wartete. Ein großes Lob richteten die Junggesellen an die Kuchenspender und an die Leute die Preise für die Verlosung bereitgestellt haben.
SES
Schmiedemeister Willi Kiesewalter hatte seinen Amboss mitgebracht und gravierte die Namen der diesjährigen Majestäten in den Säbel ein.
