Allgemeine Berichte | 31.10.2018

Lesung der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. zum Welthospiztag

Den Tagen mehr Leben geben

Begrüßung durch Pfarrerin Back-Baur (links). Die Lesenden Claudia Wilmers, Ute von Wiarda, Elisabeth Schlösser-Lückenbach und Christine von Gadow. privat

Meckenheim. Die Pfarrerin Susanne Back-Bauer begrüßte die Lesenden und Zuhörenden herzlich in der Christuskirche. Dabei erinnerte sie sich an die Sitzwachen in den Kirchen und den bereichernden Kontakt mit Menschen, die sich um Sterbende kümmern.

Die Lesenden - alles Mitglieder der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. - hatten es sich zur Aufgabe gemacht, zu zeigen, wie viele Möglichkeiten es gibt, sich mit dem Thema Sterben auseinanderzusetzen.

Da ist Fred, der zum ersten Mal nach seiner Schulung zum Sterbebegleiter ausgerechnet bei einer älteren, sehr selbstbestimmten Dame landet und lernen muss, dass Fürsorge nur in dem Umfang möglich ist, wie sie der zu Betreuende zulässt. Und auch, dass diese Fürsorge irgendwie auch gegenseitig stattfindet. Oder der Journalist Mitch, der durch den an ALS erkrankten Prof. Morrie aufgefordert wird, zu lernen wie man stirbt und damit auch wie man lebt. Und dann ist da der kleine Matti, der durch den Tod seines Großvaters erlebt, dass geliebte Menschen niemals einfach verschwinden. Ein tröstlicher Gedanke – nicht nur für Kinder.

Informationen zur Arbeit der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal finden Sie auch unter www.hospiz-voreifel.de.

Begrüßung durch Pfarrerin Back-Baur (links). Die Lesenden Claudia Wilmers, Ute von Wiarda, Elisabeth Schlösser-Lückenbach und Christine von Gadow. Foto: privat Foto: Picasa

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