Der Bürgerbus: Das Wichtigste in Kürze
• Der Bürgerbus richtet sich hauptsächlich an Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr selbst Auto fahren oder eine schlechte Busverbindung haben.
• Mit ihm sollen Grundbedürfnisse abgedeckt werden.
• Der Bus verbindet die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde.
• Er fährt die Fahrgäste zu Zielen ihrer Wahl, wie z. B. Arzt, Apotheke, Friseur, Metzger, Eisdiele, Restaurant, Freunde, etc.
• Der Fahrservice ist kostenlos. Die Kosten trägt die Verbandsgemeinde.
• Alle Fahrer erhalten vorab ein Fahrtraining.
• Die Kosten für die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G25 trägt die Verwaltung.
• Der Bus ist ausgestattet mit einer absenkbaren Trittstufe zum erleichterten Einsteigen und mit Haltegriffen.
• Die Beförderung von Menschen mit Rollator ist kein Problem.
• Der Bus soll zunächst an zwei Wochentagen fahren.
• Der Fahrdienst wird unterteilt in eine Vormittags- und Nachmittagsschicht.
• Die Terminierung findet wahrscheinlich an zwei Nachmittagen statt.
• Die freiwilligen Helfer haben ein bis zwei Einsätze pro Monat.
