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Eine bewegende Geschichte aus dem Alltag des Bunten Kreises Rheinland

„Der Kämpferbauchnabel“

„Der Kämpferbauchnabel“

Familie Volk mit Inka Orth vom Bunten Kreis Rheinland während des Taschenlampenkonzerts in Koblenz. Foto: Michael Bause

26.11.2018 - 09:41

Namen sind alles andere als Schall und Rauch. Das wissen auch werdende Eltern. Klang und Bedeutung spielen eine große Rolle und so stand für Ralf Volk und seine Partnerin Sabrina schon früh fest, dass ihre Tochter Céline, also „Himmlische“, heißen sollte. Kurz vor der Geburt entschieden sie sich noch für einen zweiten Namen: Victoria, die Siegerin. Und das hat einen besonderen Grund.

Es ist die 30. Schwangerschaftswoche und Sabrina und Ralf sind beim routinemäßigen Ultraschall. Der werdenden Mutter geht es gut und beide freuen sich darauf, ihr Baby auf dem Bildschirm zu sehen. Doch heute soll alles anders kommen, als gedacht. Die Ärztin gleitet mit dem Ultraschallkopf über Sabrinas Bauch und hält plötzlich in der Bewegung inne. Auf dem Bildschirm sieht sie etwas, das nicht ist, wie es sein sollte. Célines Bauchdecke scheint offen zu sein, der Darm außerhalb im Fruchtwasser zu treiben.

Sabrina und Ralf sind schockiert, als die Ärztin den Verdacht äußert. „Ich war froh, dass einer dieser rollenden Arzthocker in der Nähe stand, denn ich musste mich erstmal setzen“, erinnert sich Ralf. Von jetzt auf gleich ist alles anders. „Es war nicht leicht, sich an die neue Situation zu gewöhnen“, beschreibt Sabrina die darauffolgenden Tage. Das Paar versucht sich im Internet schlau zu machen, „aber viel war damals nicht zu finden.“

Die Untersuchung an der Uniklinik in Bonn bestätigt den Verdacht der Frauenärztin. Céline würde mit offenem Bauch zur Welt kommen. „Eine kleine Fehlbildung, die keine dauerhaften körperlichen und geistigen Schäden verursacht“, hatte die Ärztin sie beruhigt. Und doch blicken die beiden heute auf einen langen Weg mit vielen Etappen zurück.

Die restlichen Schwangerschaftswochen vergehen mit engmaschiger Kontrolle. Die Ärzte erklären Sabrina und Ralf, dass Céline schon in der 36. oder 37. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt werden muss, weil das Fruchtwasser den offen liegenden Darm angreift. „Man wollte Céline so viel Zeit im Bauch gönnen wie möglich, ohne sie länger als nötig dem Risiko einer Darmschädigung auszusetzen.“ In dieser Zeit wählen Ralf und Sabrina Victoria als Zweitnamen aus. „Er sollte unserer Tochter Kraft geben“, sagt Sabrina.


Eine unwirkliche Situation


Am Morgen des 3. Januars 2012 fahren sie nach Bonn in die Uniklinik. Früher als gedacht wird Sabrina in den Kreissaal gefahren. „Es war eine unwirkliche Situation, die wie im Film an uns vorbeilief. Die Ärzte, die wir von den Voruntersuchungen kannten, waren alle hinter ihrem Mundschutz versteckt und kaum wiederzuerkennen“, schildert Ralf die ersten Momente der Entbindung.

Dann geht alles sehr schnell. Céline ist kaum auf der Welt, da wird sie schon für die Operation im Nebenraum vorbereitet. Zierlich ist sie mit 48 Zentimetern und 2.495 Gramm. „Ganz kurz durfte ich ihre Wange streicheln, dann brachte man sie weg“, berichtet Ralf und Sabrina erinnert sich dankbar: „Vor der OP durfte ich Céline noch einmal sehen. Jemand hatte ihr ein gelbes Mützchen aufgesetzt.“ Es ist das erste Bild, das sich ihr von ihrer Tochter einprägt. Die Stunden nach der Entbindung verbringen die Eltern mit zermürbendem Warten. Sie wissen, die Operation dauert bis zu vier Stunden. Sie wissen auch um mögliche Komplikationen. „Es war nicht klar, ob die Ärzte den Darm würden komplett zurückverlegen können oder ob es schrittweise passieren müsste.“ In diesem Fall hätte die Bauchdecke noch offen bleiben müssen. Nach viereinhalb Stunden der Ungewissheit die erlösende Nachricht: Alles ist gut verlaufen. Der Bauch ist zu. Sabrina und Ralf sind erleichtert. So richtig befreit freuen können sie sich jedoch noch nicht. Sie wissen, dass noch viele weitere Etappen auf sie warten. Nach drei Tagen erwacht Céline aus dem künstlichen Koma. Nun beginnt der Nahrungsaufbau. Einen Milliliter nährstoffhaltige Flüssigkeit pro Stunde erhält sie durch einen Schlauch, dazu jede Menge Medizin. Wann würde Célines Darm anfangen selbständig zu arbeiten? Sabrina und Ralf wissen, dass es einige Zeit dauern kann. Die Tage ziehen sich endlos dahin und nichts passiert. Ralf kommt in einer nahegelegenen Jugendherberge unter, wohnt später bei einem Kollegen in Bonn. Sabrina bleibt im Krankenhaus. Viel können die jungen Eltern in diesen Tagen nicht tun. „Wir hatten einen Aktionsradius von etwa zwei Metern rund um das Bettchen. Länger waren die Schläuche nicht“, erklärt Ralf. Vorsichtig nehmen sie Céline auf den Arm, waschen sanft ihr kleines Gesichtchen, befeuchten die winzigen Lippen mit sterilem Wasser und wechseln Windeln. Immer in der Hoffnung, etwas darin zu finden. Es soll 16 Tage dauern, bis es soweit ist. „Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als wir Célines Windel öffneten und ein Geschenk darin fanden“, erzählt Sabrina schmunzelnd. Es war eine Riesenerleichterung für die Familie, denn einen Tag später hätte eine weitere OP stattgefunden. „Alle Unterlagen waren schon unterschrieben, es hatte also wirklich im letzten Moment geklappt“, sagt Ralf. Eine weitere Etappe ist geschafft. Célines Darm beginnt zu arbeiten, sie legt an Gewicht zu und zieht sich irgendwann ihre Schläuche selber raus. „Sie war sehr aktiv, hat damit gespielt und als die Zugänge ab waren, ging es auch so“, erzählt Ralf. 67 Tage verbringt die Familie in der Klinik, dann darf Céline heim nach Koblenz. „Am Schluss kam die Entlassung doch recht plötzlich“, erinnern sich die Eltern. „So lange waren wir im Krankenhaus gewesen, dass es uns wie ein zweites Zuhause vorkam. Wir vertrauten den Ärzten, fühlten uns sehr gut betreut.“ Vor allem von Intensivschwester Hava Akduman, die der Familie zur Seite steht. Über den Bunten Kreis Rheinland bekommen sie Hava schließlich als Nachsorgeschwester für den Übergang. „Wir waren sehr froh über das Angebot. Hava wohnt auch in Koblenz. Sie hat uns beraten, uns Ärzte und Physiotherapeuten empfohlen. Sie kam auch zu uns nach Hause und hatte Tipps für den Alltag mit unserem besonderen Baby.“ Dabei geht es um Bauchmassagen, Narbenpflege, Medikamente, Besonderheiten bei der Beikost und vieles mehr. Nach und nach kommt die kleine Familie in der Normalität an.


Celine ist der Liebling der ganzen Familie


Heute ist Céline sechs Jahre alt und geht in die erste Klasse. Sie ist der Liebling der gesamten Familie und führt ein normales Leben. Dennoch bleiben die Eltern sensibel für alle Veränderungen rund um ihren Bauch. Das Risiko für Komplikationen ist erhöht, wie sie auch im Jahr 2015 erleben mussten. Céline klagte plötzlich über Bauchweh. Was in Koblenz zunächst als harmloser Virus diagnostiziert wird, entpuppt sich am Klinikum in Bonn als lebensbedrohlicher Darmverschluss, der sofort operiert wird. Noch heute steckt den Eltern der Schock in den Gliedern. „Wir sind froh, dass die Ärzte in Bonn so schnell und so gut reagiert haben.“ Während Céline bei dem Anblick weißer Kittel bis heute sehr zurückhaltend reagiert, betonen Sabrina und Ralf immer wieder, wie gut sie in schwierigen Zeiten vom Bonner Ärzteteam der Kinderchirurgie betreut worden sind. „Und auch Hava Akduman und dem Bunten Kreis gebührt unser großer Dank für die Hilfe und Unterstützung.“ Gerne geben die beiden auch etwas zurück. So organisiert Ralf Volk im Sommer 2018 eine Spendenaktion bei einem Fußballspiel in Koblenz, das er als Schiedsrichter betreut und überreicht den Scheck beim Taschenlampenkonzert in Koblenz. „Es ist uns sehr wichtig, dass die Arbeit des Bunten Kreis unterstützt wird.“ Und Céline? Ihrem zweiten Vornamen hat die kleine Siegerin schon zweimal alle Ehre gemacht. Manchmal fragt sie ihre Eltern, warum sie Narben auf dem Bauch hat und ihr Nabel anders aussieht, als bei anderen Kindern. Dann sagt ihre Mutter: „Céline, das ist ein Kämpferbauchnabel!“

Janina Mogendorf

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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