Kinoabend in der Ortsgemeinde Kalt
Der Klimawandel und seine negativen Folgen
Am 6. April mit Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit 2“
Kalt. Das Energiewendejahr in der Ortsgemeinde Kalt geht mit einem Kinoabend zu Ende. Im Rahmen des Projekts „Der Klimawandel lässt uns nicht KALT“ präsentiert das Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein e.V. in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Kalt und der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz am Samstag, 6. April um 18:45 Uhr einen wirklich spannenden Dokumentarfilm zum Thema Klimawandel. Im Dorftreff wird der Film „Eine unbequeme Wahrheit 2“ von Al Gore, dem ehemaligen Vizepräsidenten der USA, gezeigt. Der Film verdeutlicht, wie weit der Klimawandel tatsächlich schon vorangeschritten ist - und fordert zum Handeln auf. Seit Wochen ist das Thema durch die jeden Freitag stattfindenden Demonstrationen von Schülerinnen und Schülern in Berlin und an vielen anderen Orten in der Welt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zurückgekehrt. Die jungen Leute wollen der Untätigkeit der Politik nicht mehr länger tatenlos zuschauen, denn schließlich geht es um ihre Zukunft, nein, um die Zukunft aller. Denn alle stecken schon mittendrin im Klimawandel und erleben schon jetzt die negativen Folgen: Menschen fliehen aus ihren Heimatländern, weil ihnen der Klimawandel die Lebensgrundlage entzieht. Auch Menschen in Deutschland sind betroffen, die bei außergewöhnlichen Wetterereignissen ihr Hab und Gut verlieren. Kaum jemand weiß, dass in der amerikanischen Stadt Miami die Menschen in Teilen der Stadt gegen den Untergang kämpfen. Niemand darf die Augen verschließen, jeder trägt ein Stück zum Klimawandel bei, und jeder kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Nach dem Film wird gemeinsam darüber diskutiert, was getan werden kann. Der Eintritt ist frei. Es gibt Popcorn und Getränke. An der Veranstaltung können natürlich auch Gäste aus anderen Maifeldgemeinden teilnehmen. Interessenten melden sich bitte kurz telefonisch bei Helmut Tibes von der Geschäftsstelle des Bau- & EnergieNetzwerks Mittelrhein an, der auch bei Fragen gerne zur Verfügung steht: Tel. (02 61) 98 35 27 90, E-Mail: info@ben-mittelrhein.de.
Pressemitteilung
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