„Dreigestirn“ zeichnete zehn ehrenamtliche Mitglieder mit einem speziellen Orden aus
Der Linzer Prinzenwagen hat acht Monate „Lieferzeit“
Linz. Mit der „goldenen Prinzenspange“ zeichnet der amtierende Linzer Prinz Paul III. außergewöhnlich verdiente Unterstützer zusätzlich zu seinem Hausorden aus, so auch die zehn ehrenamtlichen Mitglieder seines Wagenbau-Teams. Als weitere kleine Überraschung erhielt die Mannschaft jetzt noch ein weiteres sichtbares Zeichen seines Dankes umgehangen: einen speziellen „Wagenbau-Team“-Orden.
Passend zum Prinzenslogan „Mir all sin Linzer Karneval“ hatte sich bereits im Juni des vergangenen Jahres ein bunt gemischtes Freiwilligen-Team zusammengesetzt, um Prinz Paul III. und seinen beiden Adjutanten Johannes und Michael einen veritablen und standesgemäßen Prinzenwagen zu bauen. Acht Monate hat es von der ersten Ideenskizze bis zum fertigen Wagen gedauert. Das Ergebnis macht einen massiven und soliden Eindruck.
Prinz Paul hat sich alle neugierigen Blicke auf das Gefährt während der Bauzeit verkniffen: „Ich habe grenzenloses Vertrauen in das Wagenbau-Team und will mich deshalb vom fertigen Ergebnis überraschen lassen.“ Über seine Adjutanten hat er aber stets für das leibliche Wohl der Wagenbauer gesorgt, um sie bei bester Laune zu halten. Teamleiter Theo Westhofen fasst zusammen und bestätigt: „Die Stimmung im Team ist wirklich einmalig. Es wird viel gescherzt und gelacht, aber auch mit viel handwerklichem Können fleißig gearbeitet. So macht die Arbeit richtig Spaß.“
Die Wagenbauer und das Linzer „Dreigestirn“ nach der Überreichung der „Wagenbau-Team“-Orden (von links): Paul Fischer, Theo Laufenberg, Adjutant Johannes Euskirchen, Theo Westhofen (Leitung Wagenbauteam), Prinz Paul III., Adjutant Michael Degen, Karl-Heinz Trossen (hinten), Josef Weber (vorn), Georg Ziegler, Bert Gaebler (Grafik) und Harry Biastoch. Nicht auf dem Foto sind Friedhelm Trapp und Hotti Schreiber.Foto: privat
