Allgemeine Berichte | 29.10.2021

Kirmesgesellschaft Urbar

Der St. Martinsumzug findet statt

Am Samstag, 6. November

In diesem Jahr reitet St. Martin wieder zum Martinsfeuer in Urbar. Foto: privat

Urbar. Lange war unklar, ob und wie ein St.Martinsumzug durchgeführt werden kann. Schon früh wurde in der Urbarer Kirmesgesellschaft diskutiert und überlegt, welche Auflagen mit Blick auf die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen erfüllt werden müssten und wie diese umgesetzt werden könnten.

In der letzten Woche dann endlich kam grünes Licht von der Landesregierung und die man konnte intensiv mit den Vorbereitungen beginnen.

Stattfinden wird der diesjährige St. Martinsumzug am Samstag, 6. November. Los geht´s um 17 Uhr am Bürgerhaus, das Ende mit Martinsfeuer und Würstchen im Anschluss findet wie gewohnt rund um das Aulenbergstadion statt. Begleitet wird der Martinsumzug vom Musikverein Hillscheid.

Doch natürlich sind in diesem Jahr einige Regeln zu beachten: Vor Beginn des Umzuges am Bürgerhausplatz und während des Umzuges herrscht Maskenpflicht. Die Abstände zu den anderen Zugteilnehmern sollten eingehalten werden, wobei Familie und feste Gruppen zusammengehen dürfen. Auf dem Gelände rund um das Martinsfeuer gilt die 2-G Regel – Zutritt haben also nur Menschen mit Impf- oder Genesennachweis (ausgenommen davon sind Kinder bis einschließlich 11 Jahre).

Dafür entfällt am Feuer die Kontakterfassung, die Maskenpflicht und die Abstandsregeln, sodass alle Besucherinnen und Besucher unbeschwert ihr Würstchen und ihren Glühwein genießen können.

Um die Nachweise kontrollieren zu können, wird das Gelände eingezäunt und am Eingang eine Kontrolle durchgeführt. Um den Einlass zu beschleunigen, wird bereits die Wartezeit am Bürgerhaus bis zum Losgehen genutzt, um die Nachweise zu kontrollieren.

Wer seinen Nachweis vorzeigt , bekommt einen Stempel und braucht diesen am Einlass vor dem Stadion nur noch vorzuzeigen.

Durch die kurze Vorbereitungszeit wird es diesem Jahr keine Haussammlung geben. Die Kirmesgesellschaft bittet um Verständnis, dass die traditionellen Martinswürstchen im „Schösschen“ in diesem Jahr bei der Ausgabe zu einem Preis von 2 Euro verkauft werden.

Die einzuhaltenden Regeln bedeuten für die wenigen Helfer der Kirmesgesellschaft einen enormen Mehraufwand. Gerade deshalb hat man sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, denn sie ist mit vielen Kompromissen verbunden und wird bei dem ein oder anderen auch auf Widerspruch stoßen.

Trotzdem ist dies die einzige Möglichkeit, diese liebgewonnene Tradition in diesem Jahr wieder aufleben zu lassen.

In diesem Jahr reitet St. Martin wieder zum Martinsfeuer in Urbar. Foto: privat

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