Kolpingfamilie Lahnstein, St. Martin
Der Verstorbenen gedenken
Lahnstein. Die stillen kirchlichen und weltlichen Feiertage, wie Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Totensonntag (Ewigkeitssonntag) im späten Herbst sind ein starkes Stück gelebter Erinnerungskultur. Auch die Kolpingfamilie St. Martin will dem Satz mancher Vereins-Traueranzeige: „Wir werden ihm/ihr ein ehrendes Andenken bewahren“ durch aktives Handeln neu Bedeutung schenken. Über vielen Gräbern senkte sich bei der Beerdigung das orange-schwarze Kolping-Banner. Die Toten der Kolpingfamilie sind nicht vergessen! Deshalb sind alle Mitglieder und sonstige Interessierte, die um einen Angehörigen trauern, am Donnerstag, 31. Oktober 2024 um 15 Uhr zum Friedhof in der Braubacher Straße in Oberlahnstein eingeladen. Hier steht vor der Trauerhalle die Ape, das mobile Kirchencafé der Pfarrgemeinde St. Martin/St. Damian. Nach einer kurzen Besinnung soll der Verstorbenen gedacht werden. Für die Gräber erhalten die Teilnehmenden eine kleine Erinnerungskerze. Die inhaltliche Gestaltung obliegt der geistlichen Leiterin des Kolping-Bezirksverbandes Rhein-Lahn, Ulrike Schneider. Der Kolping-Vorsitzende, Markus Schild, meint zu dieser Veranstaltung: „Alles hat seine Zeit, sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern“.
