ZDF-Fernsehgottesdienst aus der Andernacher Christuskirche
„Der langersehnte Passagier“
Am Sonntag, den 9. Dezember, wird das ZDF einen Gottesdienst aus der Christuskirche Andernach live übertragen.
Andernach. Lastkähne gehören schon lange zum Stadtbild Andernachs.
Wer sie vom Ufer aus den Rhein entlang fahren sieht, verbindet damit vielleicht das Adventslied: „Es kommt ein Schiff geladen“, das in Andernach erstmals verlegt wurde.
Dieses mittelalterliche Lied durchzieht den Fernsehgottesdienst und wird von Egon Dämmer, Gesang; Renata Horn, Flügel; Emanuel Horn, Geige; Nathanael Horn, Klarinette, und Ingo Bechmann, Orgel, musikalisch besonders ausgestaltet.
Für Erik Müller, Mitarbeiter der Andernacher DLRG, und Bianca Pehlivan-Alt, Leiterin der Kita-Läufstraße, sind die Bilder dieses Liedes verknüpft mit aktuelle Erfahrungen derer, für die sie da sind. Pfarrer Schulte nimmt ihre Ängste und Hoffnungen in seine Predigt auf und ermutigt, auch heute auf Christus, den Passagier zu setzen, der unter dem Segel der Liebe zu den Menschen kommt. Soweit die aktuelle Pressemeldung zum ZDF-Fernsehgottesdienst am zweiten Adventssonntag, 9. Dezember.
Bis zu 800.000 Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Livesendung aus Andernach verfolgen. Darüber hinaus wird es weltweiten Zuschaltungen über das Internet geben.
In einem kleinen Vorbereitungskreis der Kirchengemeinde wurde das Thema erarbeitet, Texte formuliert, Lieder und Solo Musikstücke herausgesucht.
„Die Vorbereitungen sind mittlerweile abgeschlossen, die Texte stehen“, erklärt Pfarrer Christian Schulte, „das ZDF war schon vor Ort, um die Position der Übertragungstechnik zu klären, sich mit der Stadt und dem Ordnungsamt abzustimmen.“ Am zweiten Adventssonntag wird es soweit sein. Natürlich möchte die Gemeinde, dass die Christuskirche gut gefüllt ist. „Wir geben zur Zeit kostenlose Platzkarten heraus“, erläuterte Schulte.
„So kann jeder sicher sein, auch einen Sitzplatz zu bekommen.“
Die Platzkarten können im Gemeindeamt, Friedlandstraße 1a, abgeholt werden. Pfarrer Schulte freut sich auf den außergewöhnlichen Gottesdienst.
