Allgemeine Berichte | 22.06.2023

Gesellschaftliche Vereinigung 1924

Die 24er feierten ein gelungenes Sommerfest

Das Angebot, Wasserbomben auf den Vorstand zu werfen, wurde von den Anwesenden mit (fast schon zu) viel Freude angenommen.  Foto: privat

Oberlahnstein. Das die Gesellschaftliche Vereinigung 1924 nicht nur die Oberlahnsteiner Kirmes am zweiten September-Wochenende ausrichten können oder einen Teil der karnevalistischen Aktivitäten am Rhein-Lahn-Eck abdecken, ist ja allseits bekannt, aber dass sie auch interne Veranstaltungen gut zu organisieren und auszurichten im Stande sind, bewies das zuletzt durchgeführte Sommerfest.

Da die Schützengesellschaft am selben Tag ihr großes 175. Jubiläum feierte, musste das diesjährige Vereinsschießen leider ausfallen. Somit traf man sich bei sonnigem Wetter direkt auf dem Gelände der AWO auf Lahnsteins Höhen für das diesjährige Sommerfest. Der Nachmittag stand dann unter dem Zeichen entspannen, spielen lachen und feiern. Sowohl die bestens gestaltete „Kaffee und Kuchenmeile“ als auch die abendlichen Grillstationen mit Steaks, Würstchen, Bürgern und Bratkartoffeln ließen keine kulinarischen Wünsche offen. Alle waren begeistert von den angebotenen Gaumenfreuden.

Dadurch dass die Kleinen vollkommen mit den hiesigen Spielgeräten beschäftigt waren, blieb den Eltern und Großeltern natürlich genügend Zeit einen lustigen und gemütlichen Nachmittag zu verbringen, welcher für einige erst spät in der Nacht endete.

Der Vorstand hatte sich auch noch eine kleine Besonderheit ausgedacht. Da die Vereinsfahne drei Jahre nach der Gründung der Vereinigung angefertigt wurde und somit nunmehr 96 Jahre auf dem Buckel und dadurch auch etwas an Glanz verloren hat, soll diese grundrestauriert werden. Da dies jedoch einen hohen fünfstelligen Betrag erfordert, müssen hierfür Unterstützungsgelder akquiriert werden. Somit fiel an diesem Tag der Startschuss. Für einen Unkostenbeitrag von fünf Euro konnten jeweils drei Wasserbomben erworben werden, welche dann auf die sich eigens dafür aufgestellten Vorstände geworfen werden konnten. Dieses Angebot wurde von den Anwesenden mit (fast schon zu) viel Freude angenommen und endete erst, als die Wasserbomben zu neige waren. Durch diese Aktion konnte bereits ein ordentlicher dreistelliger Betrag eingenommen werden.

Das Angebot, Wasserbomben auf den Vorstand zu werfen, wurde von den Anwesenden mit (fast schon zu) viel Freude angenommen. Foto: privat

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