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Stimmungsvolle Amtseinführung von Dirk Hansen an der Förderschule

Die Burgwegschule in Burgbrohl hat einen neuen Rektor

21.05.2019 - 08:27

Burgbrohl. Die Burgwegschule in Burgbrohl hat einen Rektor. Mit Dirk Hansen, der jetzt in sein Amt eingeführt wurde, kehrt ein Burgbrohler an eine Burgbrohler Schule zurück. Aus den Händen von Regierungsschuldirektor Ralf Brüdern nahm Dirk Hansen die Ernennungsurkunde zum Förderschulrektor und Leiter der Burgwegschule in der Aula der angrenzenden Grundschule Burgbrohl in Empfang. Ein Raum, in dem sich ein ganz persönlicher Kreis schließt.

Denn genau dort hatte er vor mehr als 35 Jahren seine Einschulung erlebt und hier lernte er auch seine ersten „Flötentöne“, wie er schmunzelnd feststellte.

In einer stimmungsvollen Feier mit einem bunten Rahmenprogramm erfolgte die Ernennung durch den Regierungsschuldirektor. Eröffnet wurde das von der Förderschulfachleiterin Doris Lemjimer moderierte Programm durch die Zither-AG der Burgwegschule, die anschließend eine große Anzahl von Gästen begrüßen konnte.

„Seit 20 Jahren kenne ich die Burgwegschule. Sie ist immer etwas Besonderes gewesen und wird es auch bleiben, weil es eine überschaubare Schule ist, bei der Jeder Jeden kennt“, bemerkte sie. Sie bezeichnete die Förderschule auch als ein Schatzkästchen, das es zu erhalten gelte. Hier werde der Leitspruch, „die Kinder fit zu machen für das Leben“, in die Tat umgesetzt und die einzelnen Lernschritte auf einander abgestimmt. „Dazu trägt ein Spitzenlehrerkollegium bei, bei dem sich jeder für die Schule verantwortlich fühlt“, stellte Lemjimer fest.

Assistiert vom Erstklässler Mika leitete sie zu den Ansprachen über. Für den Landkreis Ahrweiler als Träger der Förderschule ergriff Kreisbeigeordneter Horst Gies (MdL) das Wort. Er freute sich, dass man diesem Tag Dirk Hansen offiziell als Schulleiter der Burgwegschule einführen konnte, der seit über einem Jahr bereits die Förderschule kommissarisch leitete. „Die Schulleitung beinhaltet eine Vielschichtigkeit, wie sie sonst nur bei wenigen Leitungspositionen vorkommt. Die Belange der Schüler, Lehrer, Eltern und des Schulträgers unter einen Hut zu bringen, ist eine Herausforderung, die großes Verhandlungsgeschick und enormes Feingespür für die unterschiedlichsten Situationen erfordert“, stellte Gies fest. Dirk Hansen, der seit August 2008 an der Burgwegschule tätig ist, bringe die besten Voraussetzungen für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit. Seit dem Schuljahr 2016/2017 nehme er die Schulleitergeschäfte als dienstältester Lehrer wahr und wurde vor rund einem Jahr bereits zum kommissarischen Schulleiter bestellt. Er betonte, dass die Burgwegschule mit ihren neun weiteren Lehrkräften einen wichtigen Baustein in der Schullandschaft des Kreises Ahrweiler darstelle, an dem für rund 50 Schülerinnen und Schüler der Grundstein für deren weitere Zukunft gelegt werde.

Die Schule sei seit April 2016 auch Medienkompetenzschule, die sich auch durch ein großes Angebot an vielfältigen AGs und Projekten auszeichne. Bemerkenswert sei auch, dass auch einem Kreis von nur 50 Schülerinnen und Schülern eine Schulmannschaft gebildet werden konnte, die im letzten Jahr Landesschulmeister im Fußball geworden sei.

Regierungsschuldirektor Brüdern sah in Dirk Hansen den richtigen Mann am richtigen Ort. Er bescheinigte dem neuen Schulleiter neben der Amtsführung auch die persönliche Weiterentwicklung. „Was sie geleistet haben, war hervorragend für das System. Zunächst als dienstältester Lehrer haben sie die Dienstgeschäfte weitergeführt, später als kommissarischer Leiter. Sie haben dabei sehr viel innovative Kraft, Kompetenz und Lernwillen bewiesen“, stellte Regierungsschuldirektor Brüdern fest. Hansen habe die Schule auf Kurs gehalten und gleichzeitig aktiv weiter entwickelt. Er sei immer heimatverbunden und bodenständig gewesen, was ihn immer wieder nach Burgbrohl zurückgeführt habe. Hier sei er nicht nur beruflich engagiert, sondern auch ehrenamtlich und politisch aktiv. „Ihr Interesse gilt der Musik und dem Theaterspielen und so verwundert es nicht, dass sich dies auch in dem Engagement in den örtlichen Vereinen zeigt. Ich denke, sie sind hier goldrichtig. Sie haben mit der Liebe zum Ort die Chance genutzt, dort auch beruflich anzukommen“, stellte Brüdern fest.

In einem Beitrag der Klasse 4-6 überreichten die Schülerinnen und Schüler dem neuen Schulleiter eine Schultüte mit allem, was er zu seinem neuen Amt braucht.

„Das Lehrerkollegium und die Schüler freuen sich auf einen Rektor mit vielen guten Eigenschaften“, stellte Personalrätin Ulrike Neugebauer fest. Die Burgwegschule als Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen unterrichtet derzeit mit acht Lehrern und einer Lehramtsanwärterin in vier Klassen 50 Schüler. Auf einer Tafel skizzierten sie „Dirk Hansen“ eindrucksvoll mit seinen Charaktereigenschaften als stimmungsstabile rheinische Frohnatur, und gingen auch auf seine Hobbys ein, was zum ein und anderen Mal zum Schmunzeln führte.

Die beiden Schülervertreter Jakob und Jannis fanden es schön, Dirk Hansen jetzt als Schulleiter zu haben: „Wir haben Sie gern im Unterricht und wünschen Ihnen viel Glück für die Zukunft!“ Und auch Michaela Beunings für den Schulelternbeirat bestätigte ihm einen freundlichen und wertschätzenden Umgang mit den Worten: „Wir wünschen ihnen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Wir glauben an Sie!“ Mit „Zauberei“ begeisterten dann Schülerinnen und Schüler der Klasse 7-9 mit kleinen Kunststücken. Auch Bürgermeister Johannes Bell und Ortsbürgermeister Walter Schneider unterstrichen in ihren Grußworten die Bedeutung der Burgwegschule für Burgbrohl und das Brohltal im schulischen Angebot der Verbandsgemeinde. Sie bestätigten dem neuen Schulleiter, dass er mit „viel Herzblut“ bei der Sache sei. Bürgermeister Bell: „Wir sind stolz als Verbandsgemeinde, dass es diese Einrichtung gibt. Es ist eine tolle Schule, die unter der Leitung von Dirk Hansen auch weiterhin eine positive Entwicklung nimmt.“ Dies bestätigte auch Ortsbürgermeister Walter Schneider, der auch in Bezug auf die ehrenamtliche Tätigkeit von Hansen in der Ortsgemeinde Burgbrohl bemerkte: „Wir sind froh, dass wir ihn ehrenamt¬lich bei uns haben.“

Ralf Lubberich gratulierte dem neuen Förderschulrektor ebenso und sagte auch weiterhin finanzielle Unterstützung der Burgwegschule zu.

Für die Leiter der Förderschulen im Kreis Ahrweiler stellte fest: „Du hast eine tolle Schule übernommen mit einem guten Umfeld. Ab heute bist du Multitasking-Talent. Halte durch. Wir sagen die Unterstützung zu.“

Musikalisch traten dann die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6 in Erscheinung, wobei sie beim Schulleiter-Repp auch die Gäste mit einbezogen. Von einem solch tollen Programm war auch Dirk Hansen sehr angenehm überrascht: „Man kann stolz sein, hier Schulleiter zu sein!“ Er nahm noch einmal einen kurzen Rückblick auf seinen Werdegang vor, der an der Grundschule Burgbrohl begann, über das Rhein-Gymnasium in Sinzig zur Universität Koblenz-Landau führte und 2002 mit der ersten Staatsprüfung und nach dem Vorbereitungsdienst in Euskirchen mit der zweiten Staatsprüfung im Jahr 2004 endete.

Dirk Hansen, Jahrgang 1975, nahm 2004 eine Vertretungstätigkeit an der Anne-Frank-Schule in Kettig auf, bevor er 2005 seine erste Planstelle an der Elisabeth-Schule in Mayen antrat, wo er gerne tätig war. Schließlich klappte 2008 die Versetzung an die Burgwegschule in Burgbrohl, wo er bereits seit 2016 nunmehr die Übernahme der Schulleitungsgeschäfte als „dienstältester hauptamtlicher Lehrer“ wahrnahm und seit Februar 2018 als kommissarischer Leiter tätig ist. Er erinnerte an seine Amtsvor¬gänger und dankte allen, die an der Entwicklung der Burgwegschule mitgewirkt hatten. Sein Dank galt auch der ADD und dem Kreis Ahrweiler, dass sie am Standort Burgbrohl festgehalten haben. Er schaute auf die Zukunft der Burgwegschule und die anstehenden Aufgaben. „Im Zentrum des Handelns steht die Schule. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, die Kinder fit zu machen für das Leben. Er appellierte an den bestehenden Team-Geist an der Schule: „Gemeinsam schaffen wir das. Das zeichnet das Team der Burgwegschule aus – ihr seid einfach die Besten!“

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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