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Pädagogisches Kita-Projekt beim Kempenicher Werkzeughersteller wolfcraft

Die Großbaustelle von nebenan

11.01.2017 - 12:32

Kempenich. Seit Monaten recken die 25 Kinder der wolfcraft-Betriebs-Kita die Hälse, um Einblicke in die große Baustelle nebenan zu erhaschen. Dort rollten im Frühjahr 2016 die Mulcher und Bagger an und ebneten den Platz für den Bau der neuen Logistikzentrale des Kempenicher Werkzeugherstellers.

Die wachsende Nachfrage auf dem europäischen Markt hatte diesen Investitionsschritt notwendig gemacht. „Mit einer Hallengröße von 4050 Quadratmetern und einer Kapazität für etwa 4700 Palettenstellplätze wird die Kapazität mehr als verdoppelt“, erläutert Thomas Wolff, Gesellschafter und Geschäftsführer bei wolfcraft. Eine der größten Baustellen der Region direkt nebenan zu haben, ist für die Kinder das spannendste Kita-Projekt, das sie sich vorstellen können.

Nach anfänglicher Skepsis gegenüber den Bauarbeitern, die ihre schöne Wiese und den Pfad zum Wald in Beschlag nahmen, wurde schon bald jeden Morgen vergnügt gewunken und freundlich gegrüßt. Die kleinen Beobachter staunten nicht schlecht, als sie feststellten: „Der Baustellen-Boss ist eine Frau.“


Neugierige Blicke


Die neugierigen Blicke waren der Bauleiterin Stefanie Haltenborn nicht entgangen. Der Guss der Bodenplatte war die ideale Gelegenheit, die Kinder einzuladen. Mit klopfenden Herzen, Sicherheitswesten und knallgelben Helmen kamen die 22 kleinen Baustellenforscher in den Rohbau und bestaunten die großen Mischfahrzeuge, aus denen der Beton quoll. Gespannt lauschten sie den Erklärungen der Bauingenieurin.

Begleitet wurden sie vom fünfköpfigen Erzieherteam um Ulrike Grones, das die „Großbaustelle von nebenan“ von Anfang an in den Mittelpunkt der pädagogischen Projektarbeit gestellt hatte.

„Die Kinder haben die Baustelle Tag für Tag wachsen sehen. Um ihr Wäldchen zu erreichen, haben sie sich einen neuen Pfad geschaffen und Stöcke und Äste aus dem Weg geräumt. Wir können gar nicht früh genug damit anfangen, Kinder zum Finden von Lösungen zu motivieren und ihre Selbstwirksamkeit zu stärken“, erklärt Grones, die hier seit mehr als 22 Jahren ihre Idealvorstellung einer pädagogischen Einrichtung realisiert.


Wesentliche Pfeiler


Soziales Lernen, Bewegung und das Fördern von Ideen und Kreativität sind wesentliche Pfeiler der Erziehungsarbeit in der wolfcraft-Kita. „Talentmanagement von Anfang an - das ist typisch wolfcraft“, schmunzelt die engagierte Erzieherin.

Die Betriebs-Kita wurde 1995 gegründet, um den Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. „Wir glauben daran, dass Innovation immer dort am besten stattfinden kann, wo intelligentes Querdenken erwünscht ist, Stärken und Talente gefördert werden. Die idealen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, erläutert Wolff die Hintergründe.

Für die Kinder steht bald schon das nächste Ereignis an: Wenn die Bodenplatte getrocknet ist, soll ein Bobbycar-Rennen auf dem glatten Beton stattfinden. Besser kann das Jahr nicht anfangen.

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Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen muellern:
Ja,Herr Kowallek,bilde ich mir auch ein - nicht konservativ,aber analytisch.Und wir haben noch etwas gemeinsam:KEIN Facebook.Mit seicht demagogisch kann ich auch leben.Ich habe (im Gegensatz zu anderen) schon soviel aus meinen Fehlern gelernt,dass ich überlege,noch mehr zu machen.Meine Omma hat immer gesagt:"Wenn es ein Löwenzahn durch den Asphalt schafft,dann wirst Du sicher auch immer einen Weg finden.Und damit hatte sie recht.Meine politischen Ansichten (ich habe wenigstens welche) bzw.meine Ansichten überhaupt,stehen oft im krassen Gegensatz zu denen anderer.Ich bin grundsätzlich gegen alles,was Menschen u.Tiere ausnutzt,missbraucht,tötet oder unsere Erde zerstört (wozu sogen.Klimaleugner gehören).Es ist erfreulich festzustellen,wenn jemand selbstständig denkt u.so einer Verblödung durch die Massenmedien u.Forschungen entgeht,deren zweifelhafte wissenschaftlichen Erkenntnisse von Klimaleugnern weiter projeziert werden,anstatt selbst mit offenen Augen u.Ohren durch die Welt zu gehen
Siegfried Kowallek:
Facebook nutze ich überhaupt nicht. Ich bin konservativ-analytisch ausgerichtet. Deswegen liebe ich Stringenz in der Argumentation und kritisiere auch Personen, die fast meiner Meinung sind, aber nicht schlüssig ihre Position darstellen. Hingegen respektiere ich es, dass jemand eine gegensätzliche Meinung zum Ausdruck bringt, wenn er das indes ordentlich untermauert und somit nicht seicht-demagogisch unterwegs ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Rüdiger Brennig:
Es war ein sehr schöner Tag im Antoniushof bei gutem Wein und Essen.
Karsten :
Mir kommt es so vor als hätten die lieben Menschen, die eine Wohnung gekauft haben direkt den ganzen Heddesdorfer Berg mitgekauft. Was soll dieser Blödsinn? Warum beschweren sich so viele? Es wird seit Jahren da oben gebaut und nie beschwert sich jemand. Jetzt auf einmal ist ja alles soooo schlimm. Seid froh dass Kaufkraft nach Neuwied kommt!! Es sollen vernünftige Wohnungen gebaut werden die kaufkräftige Menschen nach Neuwied bringen. Das ist das was Neuwied brauch. Unfassbar diese ständige Nörgelei. Es war schon immer so geplant dass weitere Mehrfamilienhäuser dort entstehen. Wer alleine wohnen will muss aufs Land ziehen.
Dennis Mohr:
Die vorgelegten Pläne sind ein Schlag in das Gesicht der Anwohner vor allem der Erich-Kästner-Str., die mit ihren Investitionen dieses Baugebiet überhaupt erst möglich gemacht haben. Alle Stadträte, die sich für diese Änderung aussprechen, sollten sich öffentlich dazu bekennen! Versprochen wurde ein Nahversorgungsgebiet im Stile des Ringmarktes im Raiffeisenring. Jetzt wird mit 4-geschossigen Bauten das Areal weiter verschandelt und den Anwohnern die teuer bezahlte Aussicht verbaut. Und die Vertreter der Stadt lachen über die Einwände!
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