Projekt für junge Flüchtlinge an der Untermosel
Die Musik verbindet Menschen und Kulturen
Dieblich. Gitarrenklänge hallten durch die Flure der Grundschule in Dieblich. Regelmäßig trafen sich engagierte Bürger und junge Flüchtlinge im Musikraum der Schule, um gemeinsam die Freude an der Musik zu teilen. Das Angebot lief insgesamt vier Monate und entstand auf Initiative von Eva Pfitzner aus Dieblich, die sich seit langer Zeit ehrenamtlich bei der Unterstützung von Flüchtlingen an der Untermosel engagiert.
Dank der Förderung durch das Dekanat Maifeld-Untermosel, das Land Rheinland-Pfalz sowie den Caritasverband Koblenz wurde die Gruppe durch professionelle Musiker der Initiative „Music Live Koblenz“ unterstützt. Gleich beim ersten Treffen kamen zehn junge Flüchtlinge, um gemeinsam Spaß zu haben, Musik zu machen und Zeit miteinander zu verbringen.
Trommeln, Akkordeon oder Gitarre: Es wurden Instrumente ausprobiert, Grundgriffe und Techniken erlernt. Die Gitarre stellte sich als Favorit heraus. Zum Abschluss brachte Sebastian Wittig von „Music Live Koblenz“ ein mobiles Tonstudio mit, sodass jeder Teilnehmer mit einem Instrument seiner Wahl eigene Takte oder seinen Lieblingssong aufnehmen und auf CD mitnehmen konnte.
Darüber hinaus boten die beiden Pfadfinder Adam und Matthew Cowen ehrenamtlich einen Gitarrenkurs an. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene beziehungsweise verschiedene Musikgeschmäcker spielte dabei keine Rolle.
„Die Musik hat eine sehr große Kraft, um Menschen zu verbinden, unabhängig von Nationalität, Kultur, Hautfarbe oder Bildungsstand“, freute sich Theresa Persel von der Koblenzer Caritas, die zum einen die Gemeinschaftsunterkunft in Kobern-Gondorf leitet und an der Untermosel auch im Ehrenamtsprojekt für Flüchtlinge tätig ist, bei dem Flüchtlinge und Einheimische beiderseits von den Begegnungen und der Vielfalt profitieren.
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