Allgemeine Berichte | 23.09.2024

Förderverein St. Georgskirche Niederwerth

Die Niederwerther St. Georgskirche wurde 550 Jahre jung

Das Fest geht vor, um und unter der St. Georgskirche weiter.  Fotos: privat

Niederwerth. Nach dem Schlußsegen von Bischof Stephan Ackermann begann das Fest vor bzw. um die Kirche.

Zwei Imbissstände von "Imbiss Holzkopp" boten Leckeres zu Essen an und auch der Getränkestand war eröffnet. Die Frauen- und Müttergemeinschaft verkaufte Kaffee und verschiedensten, selbstgebackenen, leckeren Kuchen. Auch die Weinliebhaber kamen auf ihre Kosten. Familie Isaak sorgte für einen guten Tropfen. Für genügend Sitzplätze war vor der Kirche, im Klosterhof und im hinteren Teil der Kirche „windgeschützt“ gesorgt. Auch für die jüngeren Besucher gab es ein großes Angebot: Bei den Messdiener/innen konnten Originaldachschiefer von der St. Georgskirche bemalt werden, vorbereitete Dachschiefer wunderbar verziert oder mit lustigen Aufschriften, erworben werden. Außerdem lud das DRK die Jugendlichen zu einer Fotorallye ein.

Nachdem sich der Bischof verabschiedet hatte, richtete Ortsbürgermeister Horst Klöckner noch einige Worte an die Besucher/ innen. Danach bedankte sich Wilfried Münz vom Förderverein der St.Georgskirche bei allen, die zum gelingen dieses Festes beigetragen hatten, ohne die zahlreichen Vereine, sei ein solches Fest nicht durchzuführen. Er wies auch darauf hin, dass der Musikverein nun ein Platzkonzert gab. Josef Pfaffenheuser bot Kirchenführungen an. In der Krypta gab es es eine Ausstellung rund um die Kirchengeschichte. Diese Ausstellung kann am 12. Oktober nach der Erntedankmessfeier nochmals besichtigt werden.

Die jüngeren Besucher/innen konnten viele Originalschiefer der St. Georgskirche frei gestalten.

Die jüngeren Besucher/innen konnten viele Originalschiefer der St. Georgskirche frei gestalten.

Das Fest geht vor, um und unter der St. Georgskirche weiter. Fotos: privat

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